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Der Nussknacker

© Christina Canaval

Der Nussknacker

Pjotr Iljitsch Tschaikowsky

Inhalt

Ein Wintermärchen für die ganze Familie erwartet Salzburgs Tanzfans bei der ersten großen Ballettpremiere der Spielzeit auf der Bühne des Landestheaters. Denn mit dem »Nussknacker« nimmt sich Peter Breuer ein klassisches Handlungsballett mit Musik von Tschaikowsky vor.

 

Kennengelernt hatte der Komponist die auf E. T. A. Hoffmanns Erzählung »Nussknacker und Mäusekönig« basierende Geschichte in einer Fassung seines Bruders Modest, die anlässlich des Weihnachtsfestes von Tschaikowskys Nichten und Neffen aufgeführt wurde. Als er dem Choreographen Marius Petipa davon erzählte, zeigte sich der sofort von der Idee begeistert und begann gemeinsam mit Lew Iwanow ein Ballett-Libretto auszuarbeiten, das Tschaikowsky mit chinesischen, russischen und arabischen Tänzen sowie zahlreichen fantastischen Elementen die Gelegenheit bot, sein kompositorisches Talent in allen Facetten zu demonstrieren. Gemeinsam schufen sie so ein zeitloses Meisterwerk, das 1892 in St. Petersburg seine triumphale Uraufführung erlebte. Zusammen mit den beiden anderen großen Tschaikowsky-Balletten, »Dornröschen« und »Schwanensee« zählt der »Nussknacker« zu den Kernstücken des Ballettrepertoires und verzaubert seit Generationen kleine wie große Theaterbesucher gleichermaßen.


Als Clara und ihre Geschwister am Weihnachtsabend ihre Päckchen öffnen, befindet sich darunter auch ein ganz besonderes Geschenk von Claras Patenonkel Drosselmeier: Ein Nussknacker, den das Mädchen sofort ins Herz schließt. Für die Kinder ist nun Schlafenszeit, doch Clara schleicht sich noch einmal zurück und erlebt, wie der Nussknacker zum Leben erwacht. Traum oder Realität? Die Verwunderung währt nur kurz, denn schon muss eine Schlacht gegen die Armee des Mäusekönigs geschlagen werden, die der Nussknacker durch Claras Hilfe für sich entscheidet. Zum Dank nimmt er das Mädchen mit ins Reich der Zuckerfee, wo bereits die nächsten magischen Überraschungen warten.

 

"Der Nussknacker" wird in der Spielzeit 2015/2016 wieder aufgenommen. Der Termin für die Wiederaufnahme ist der 25. Oktober 2015. Tickets für die Wiederaufname können bereits gebucht werden.

 

Dauer: ca. 2 h 10 min \ eine Pause

Pressestimmen

»Moderne Elemente finden sich auch in der Choreografie wieder, die geschickt und teils auf humorvolle Weise mit den klassischen Tänzen kombiniert werden. Die Japanerin Eriko Abe gibt eine reizend agierende und sehr schön tanzende Klara, die sowohl mit »Drosselmeyer« Josef Vesely als auch dem »Nussknacker« Yoshito Kinoshita perfekt harmoniert. Grandios auch José Flaviano de Mesquita Junior, der in mehreren Rollen, etwa als Klaras Bruder, zu sehen ist. Besonders gelungen ist die Bühnengestaltung von Court Watson.«

Salzburger Nachrichten

»Das erste große Ballett dieser Spielzeit am Landestheater entführt in poetisch schöne Weihnachtswelten und ist so viel mehr als nur reine Körperkunst! Ein Tanz-Schauspiel ist dieser »Nussknacker« – mit wunderbar verspieltem Bühnenbild von Court Watson, sehr modernen Elementen und liebevollen Kostümen in der Ausstattung von Katja Schindowski.«

DrehPunktKultur

»Mit der zarten, kindlich wirkenden Eriko Abe (Klara) und dem eleganten, sprunggewaltigen Yoshito Kinoshita (Nussknacker) steht Peter Breuer eine Idealbesetzung zur Verfügung. […] Peter Breuer versteht es, sein großartiges Ballettensemble mit den so unterschiedlichen Tänzerinnen und Tänzern perfekt einzusetzen. […] Ein heißer Weihnachts-Theatertipp für Jung und Alt.«

Dorfzeitung

"In der Tat ist Peter Breuers neue Version des "Nussknackers" am Salzburger Landestheater höchst reizvoll und gelungen, mit nicht historisierenden Bühnenbildern und Kostümen [...]."

tanznetz.de