• Die Freiheit des Lachens
    © Anna-Maria Löffelberger
  • 20.09.2017: Gregor Seberg und Andreas Vitásek
    © Anna-Maria Löffelberger
  • Sascha Oskar Weis, Nikola Rudle, Christoph Wieschke und Britta Bayer
    © Anna-Maria Löffelberger
  • Georg Clementi, Sascha Oskar Weis und Nikola Rudle
    © Anna-Maria Löffelberger
  • Sascha Oskar Weis, Nikola Rudle und Christoph Wieschke
    © Anna-Maria Löffelberger
  • Georg Clementi, Sascha Oskar Weis, Nikola Rudle, Christoph Wieschke und Britta Bayer
    © Anna-Maria Löffelberger
  • Sascha Oskar Weis, Nikola Rudle und Christoph Wieschke
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  • 20.09.2017: Gregor Seberg und Andreas Vitásek
    © Anna-Maria Löffelberger

Die Freiheit des Lachens

Das Festival der „Neuen Komödie“

Um die Wette lachen – Zu komisch für's Theater

Am: 20.09.2017

Inhalt

Die Freiheit des Lachens ist ein wichtiges Gut – deshalb hat das Salzburger Landestheater einen Wettbewerb für neue komödiantische Theatertexte ins Leben gerufen. Ziel war und ist es, eine neue Generation von Komödienstoffen zu finden und zu fördern
Aus den über 40 Einsendungen präsentiert das Schauspielensemble an drei Abenden dem Publikum Szenen der zehn ausgewählten Stücke. An jedem der drei Abende kommentiert eine unterschiedliche Jury aus prominenten Komik-Spezialisten das Geschehen (was für sich schon ein Highlight darstellt) – aber das letzte Wort haben Sie, das Publikum: Sie entscheiden über den Wettbewerbsgewinner, dem ein Verlagsvertrag winkt und dessen Werk in einer kompletten Lesung am Landestheater geplant ist.
TV-Producer, Regisseur und Comedy-Spezialist Thorsten Sievert übernimmt als Kurator die Auswahl der Wettbewerbsbeiträge und gestaltet die szenische Einrichtung des Abends. Lassen Sie sich die Gelegenheit nicht entgehen, junge Autorinnen und Autoren ganz am Anfang ihrer Karriere durch Ihr Votum zu unterstützen.

Jury am 20. September 2017: Gregor Seberg und Andreas Vitásek

Jury am 22. September 2017: Rudi Roubinek, Andrea Händler und Ulrich Waller

Jury am 24. September 2017: Nina Hartmann und Luise Kinseher