• King A / Gregor Schulz und Tim Oberließen
    © Christina Canaval
  • King A / Ensemble
    © Christina Canaval
  • King A / Tim Oberließen und Hanno Waldner
    © Christina Canaval
  • King A / Ensemble
    © Christina Canaval
  • King A / Ensemble
    © Christina Canaval
  • King A / Hanno Waldner und Tim Oberließen
    © Christina Canaval
  • King A / Hanno Waldner, Tim Oberließen und Elisa Afie Agbaglah
    © Christina Canaval
  • King A / Tim Oberließen und Gregor Schulz
    © Christina Canaval
  • King A / Gregor Schulz, Hanno Waldner und Tim Oberließen
    © Christina Canaval
  • King A / Hanno Waldner, Tim Oberließen und Gregor Schulz
    © Christina Canaval
  • King A / Hanno Waldner und Gregor Schulz
    © Christina Canaval
  • King A / Gregor Schulz, Hanno Waldner, Nikola Rudle und Elisa Afie Agbaglah
    © Christina Canaval
  • King A / Ensemble
    © Christina Canaval
  • King A / Ensemble
    © Christina Canaval
  • King A / Nikola Rudle, Gregor Schulz, Hanno Waldner und Elisa Afie Agbaglah
    © Christina Canaval
  • King A / Elisa Afie Agbaglah
    © Christina Canaval
  • King A / Gregor Schulz und Elisa Afie Agbaglah
    © Christina Canaval
  • King A / Ensemble
    © Christina Canaval
  • King A / Hanno Waldner und Elisa Afie Agbaglah
    © Christina Canaval
  • King A / Hanno Waldner und Elisa Afie Agbaglah
    © Christina Canaval

King A

Inèz Derksen

Eine Ode an jedes Ritterherz / Ab 10 Jahren

Premiere: 26.04.2017

Inhalt

Ritter sein? Na klar! Wer träumt nicht davon, ein Held zu sein? Was es wirklich bedeutet, dieser Frage muss sich Artus stellen, als er ein Schwert aus einem Stein zieht und plötzlich König aller Ritter ist. Ein »echter Ritter« schreckt vor keinem Risiko zurück und kämpft gegen Ungerechtigkeiten. Oder etwa nicht? Aber Artus entwickelt eine größere Vision, von einer Runde, in der keiner besser als der andere ist und gemeinsam über die Zukunft des Landes entschieden wird: die Tafelrunde. Jeder hat die gleichen Chancen, selbst eine Ritterin ist mit an Bord und der König sitzt als Gleicher unter Gleichen. Da wird über Frauenrechte, das Wohlergehen aller und Bildung diskutiert. Aber ausgerechnet Artus’ Bruder Kai stellt alles in Frage, er will lieber kämpfen. Als sich noch Lancelot ausgerechnet in Artus’ Frau Guinevere verliebt, scheint alles zum Scheitern verurteilt. Das Herz lässt sich nun mal nicht von Gesetzen regieren …

Inèz Derksens Stück rollt die große Legende um König Artus und die Tafelrunde neu auf und definiert wahres Rittertum als »die Kunst, trotz aller Hindernisse und Widerstände, seinen Idealen und Träumen treu zu bleiben«. Eine Botschaft, die auch heute gilt: Eine bessere Welt ist nur durch den Mut zum Scheitern möglich. Ein spannendes Spiel, eine große Geschichte, komisch und nachdenklich, romantisch und rasant.

Seit 1995 inszeniert Inèz Derksen (* 1967) überwiegend in den Niederlanden und Deutschland Familienstücke für ein Publikum ab acht Jahren. 2007 übernahm sie die Künstlerische Leitung des niederländischen Kinder- und Jugendtheaters Het Laagland, wo »King A«, das sie 2002 gemeinsam mit Co-Autoren erarbeitete, unter ihrer Regie uraufgeführt wurde. Seither ist das Stück mehrfach ausgezeichnet und an zahlreichen Theatern erfolgreich gespielt worden.

Das Regieteam Rachel Karafistan und Kuba Pierzchalski gründete 1998 die englisch-polnische Theatergruppe COSmino. Rachel Karafistan ist als Regisseurin und Schauspielerin sowie als Schauspieldozentin u. a. an der University of Leeds tätig. Kuba Pierzchalski hat als Regisseur, Schauspieler und Dozent für Körpertheater gearbeitet und performt seit 2005 als Blue Man der Blue Man Group. Gemeinsam widmen sie sich dem Stück mit einem poetisch-musikalischen Konzept.

Dauer: ca. 80 min. / keine Pause

Im Anschluss an jede Vorstellung wird ein max. 30-minütiges Nachgespräch angeboten

Pressestimmen

„Viel Musik, Gesang und Rhythmus sorgen für ein aufregendes und zugleich poetisches Theatererlebnis, das viele Themen berührt, doch vor allem zeigt, wie wichtig es ist, seinem Weg zu folgen – und dass es menschlich ist, Fehler zu machen und aus ihnen zu lernen.“

Reichenhaller Tagblatt