• Malala / Janina Raspe
    © Anna-Maria Löffelberger
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Malala

Nach dem Buch von Malala Yousafzai / Bühnenfassung von Flo Staffelmayr

Ein Monolog / Ab 10 Jahren

Wiederaufnahme: 12.10.2016

Inhalt

Die jüngste Friedensnobelpreisträgerin, Malala Yousafzai (* 1997), ist ein außergewöhnlich mutiges Mädchen. Bereits als Elfjährige beginnt sie, sich dafür einzusetzen, dass Mädchen in die Schule dürfen. In Interviews, öffentlichen Reden und einem Internet-Tagebuch berichtet sie der Welt über ihren Alltag mit dem Terror. Die Folgen gehen um die Welt: Am 9. Oktober 2012 wird die junge Pakistani auf ihrem Schulweg im Swat-Tal von Taliban-Kämpfern überfallen und niedergeschossen. Den Angriff im Schulbus überlebt sie und er hält sie nicht davon ab, auch weiterhin für das Recht von Kindern auf Bildung einzutreten.

In den Kammerspielen erzählt uns Malala von der Schule, dem lustigen Busfahrer, ihren Freunden, dem Treiben auf dem Basar und dem Leben ihrer Eltern – dem ganz normalen Alltag, bis die Unterdrückung durch die Taliban alles in ihrem Land verändert. Malalas Geschichte ist berührend und aufwühlend zugleich. Sie zeigt, wie eine kleine, mutige Stimme in die ganze Welt strahlen kann. »Ich spreche nicht nur für mich selbst, sondern ich spreche, damit die, die keine Stimme haben, auch gehört werden.« (Malala Yousafzai)

Dauer: ca. 50 min / keine Pause

Pressestimmen

»Die Inszenierung von Hausregisseurin Astrid Großgasteiger ist ein brisanter Beitrag dazu, wie man der Angst vor dem Fremden Abhilfe schaffen könnte. In beiden Welten.«

Salzburger Nachrichten

"Janina Raspe als Malala springt gekonnt zwischen den Figuren hin und her, schreibt an Tafeln und baut Barrikaden aus Schulstühlen. Mit Augenzwinkern und Charme stellt sie Kontakt zu den Schülern im Publikum her, die die Aufführung gespannt und mit reger Anteilnahme verfolgen."

Reichenhaller Tagblatt