• Die Ilias / Christoph Wieschke
    © Anna-Maria Löffelberger
  • Die Ilias / Christoph Wieschke
    © Anna-Maria Löffelberger
  • Die Ilias / Christoph Wieschke
    © Anna-Maria Löffelberger
  • Die Ilias / Christoph Wieschke
    © Anna-Maria Löffelberger
  • Die Ilias / Gregor Schulz und Gregor Schleuning
    © Anna-Maria Löffelberger
  • Die Ilias / Anastasia Bertinshaw und Ensemble
    © Anna-Maria Löffelberger
  • Die Ilias / Gregor Schleuning, Anastasia Bertinshaw und Ensemble
    © Anna-Maria Löffelberger
  • Die Ilias / Gregor Schleuning, Anastasia Bertinshaw und Ensemble
    © Anna-Maria Löffelberger
  • Die Ilias / Gregor Schleuning, Marco Dott und Gregor Schulz
    © Anna-Maria Löffelberger
  • Die Ilias / Christoph Wieschke und Frances Pappas
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  • Die Ilias / Sabrina Amali, Frances Pappas, Christoph Wieschke und Anastasia Bertinshaw
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  • Die Ilias / Anastasia Bertinshaw
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  • Die Ilias / Nikola Rudle
    © Anna-Maria Löffelberger
  • Die Ilias / Ensemble
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  • Die Ilias / Nikola Rudle, Yascha Finn Nolting und Ensemble
    © Anna-Maria Löffelberger
  • Die Ilias / Anastasia Bertinshaw, Frances Pappas, Christoph Wieschke und Sabrina Amali
    © Anna-Maria Löffelberger
  • Die Ilias / Anastasia Bertinshaw, Frances Pappas, Christoph Wieschke und Sabrina Amali
    © Anna-Maria Löffelberger
  • Die Ilias / Anastasia Bertinshaw und Christoph Wieschke
    © Anna-Maria Löffelberger
  • Die Ilias / Anastasia Bertinshaw
    © Anna-Maria Löffelberger
  • Die Ilias / Ensemble
    © Anna-Maria Löffelberger
  • Die Ilias / Julienne Pfeil und Hanno Walter
    © Anna-Maria Löffelberger
  • Die Ilias / Sabrina Amali und Hanno Waldner
    © Anna-Maria Löffelberger
  • Die Ilias / Hanno Waldner und Sabrina Amali
    © Anna-Maria Löffelberger
  • Die Ilias / Anastasia Bertinshaw und Yevheniy Kapitula
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  • Die Ilias / Ensemble
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  • Die Ilias / Christoph Wieschke und Anastasia Bertinshaw
    © Anna-Maria Löffelberger
  • Die Ilias / Steffen Lehmitz und Yascha Finn Nolting
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  • Die Ilias / Christoph Wieschke, Frances Pappas und Anastasia Bertinshaw
    © Anna-Maria Löffelberger
  • Die Ilias / Steffen Lehmitz, Marco Dott, Gregor Schleuning und Nikola Rudle
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  • Die Ilias / Marco Dott, Gregor Schleuning und Nikola Rudle
    © Anna-Maria Löffelberger
  • Die Ilias / Frances Pappas und Christoph Wieschke
    © Anna-Maria Löffelberger
  • Die Ilias / Sabrina Amali und Frances Pappas
    © Anna-Maria Löffelberger
  • Die Ilias / Sabrina Amali
    © Anna-Maria Löffelberger
  • Die Ilias / Sabrina Amali
    © Anna-Maria Löffelberger
  • Die Ilias / Anastasia Bertinshaw
    © Anna-Maria Löffelberger
  • Die Ilias / Anastasia Bertinshaw und Christoph Wieschke
    © Anna-Maria Löffelberger
  • Die Ilias / Nikola Rudle, Hanno Waldner, Christoph Wieschke und Yascha Finn Nolting
    © Anna-Maria Löffelberger
  • Die Ilias / Christoph Wieschke, Gregor Schleuning, Nikola Rudle und Frances Pappas
    © Anna-Maria Löffelberger
  • Die Ilias / Anastasia Bertinshaw und Gregor Schleuning
    © Anna-Maria Löffelberger
  • Die Ilias / Christoph Wieschke, Anastasia Bertinshaw und Gregor Schleuning
    © Anna-Maria Löffelberger
  • Die Ilias / Ensemble
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  • Die Ilias / Gregor Schleuning, Anastasia Bertinshaw und Hanno Waldner
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  • Die Ilias / Christoph Wieschke, Hanno Waldner und Gregor Schleuning
    © Anna-Maria Löffelberger
  • Die Ilias / Christoph Wieschke, Hanno Waldner und Gregor Schleuning
    © Anna-Maria Löffelberger
  • Die Ilias / Christoph Wieschke, Nikola Rudle und Gregor Schleuning
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  • Die Ilias / Gregor Schleuning
    © Anna-Maria Löffelberger
  • Die Ilias / Christoph Wieschke und Gregor Schleuning
    © Anna-Maria Löffelberger

Die Ilias

Homer / the Trojan-War

In German

Premiere: 11/17/2016

Synopsis

Gruesome pleasure on Mount Olympus:  amid their oft-cited homeric laughter, the Gods observe how people on earth engage in unending duals and slaughterings, bloodbaths, death, love and hate, sadness and sorrow, capriciousness and bravery. The Trojan King, embroiled in the beauty battles between the Goddesses Aphrodite, Athene and Hera, demanded untold deaths and to raise Troy to the ground. The 24 Songs of Homer’s »The Iliad« tell the story of the final 51 days of the ten-year war. And yet this particular war is a mere folly depicting human feelings, weaknesses and advantages.

A quarrel has arisen between between Achilles, the greatest Greek warrior, and his senior commanding officer Agamemnon. As a result, Achilles refuses to take part in the battle.  War, as a driving force of human life, appears to us in the West frightening and new: every warrior is bound by his own ideals and is convinced of the duty to defend, weapon at the ready. Has there been any progress over the last 3,000 years of history?  

Almost nothing is known about the poet Homer. Born in the 8th Century BC, presumably in Smyrna, his real name was probably Melesigenes. Homer is held out as the author of the heroic epics »The Iliad« and »The Odyssey«, though that is not free of doubt.  Possibly he had created the poetry to be enjoyed by word of mouth, being later written down. Carl Philip von Maldeghem in fact takes the Epos text as a scenic anchor, in order, over that period, to reflect on war as being a driver of human behaviour. The oldest »Epos« epic poetry in Europe and the mythical origins of the Occident are brought together and powerfully and vividly transmitted in keeping with the times.

Duration: approx. 2 hours 30 mins / incl. intermission

Reviews

„Wir haben uns die antike Götterwelt schön gelesen, die hehren Weltenlenkerwesen am fernen Olymp, dampfend voll mit Idealen, die sich auf Erden in Zerstörung, Vernichtung, ‚Vulkanasche‘ auflösen. Hier ist es eine streitsüchtige, intrigante, kriegsgeile Opportunisten-Sippschaft. Eigennutz ist alles, Gemeinwohl ein lässliches Gut. […] Richtig gut gelungen: die gleichrangige Zusammenführung aller Sparten: Schauspiel, Tanz, Gesang in fünf Sprachen – kein illustratives Beiwerk, sondern farbige Substanz.“

Kronen Zeitung

„Wut ist das zentrale Motiv dieser Produktion. Gregor Schleuning verkörpert den Superstar Achilles. Sein Zorn lässt kein vernunftgesteuertes Handeln mehr zu. Die griechischen Götter feiern ihre Partys, während die schöne Helena allen Männern den Kopf verdreht. Private und politische Fehden ruinieren die Helden. Pallas Athene greift – wie alle Götter – immer wieder ins Geschehen ein. Diese mutige Inszenierung begeistert das Publikum. […] Diese entstaubte und komprimierte Fassung ist nun im Salzburger Landestheater zu sehen.“

ORF

„Der Regisseur ist darauf bedacht, die Geschichte handfest und nicht allzu abstrakt erscheinen zu lassen. […] Zurückhaltende Musik und Lichteffekte verdichten die Atmosphäre. Es ist was los. Wohl gehen den kriegerischen Aktionen jeweils gehörige Wortgefechte voraus, aber dann geht es zur Sache. Und dabei sieht es, wenn beispielsweise der Grieche Achilles und der Trojaner Hektor aufeinander losgehen, fast nie wie Indianerspielen, sondern sehr ernst aus.“

DrehPunktKultur

„Die Ilias am Salzburger Landestheater besticht durch eine atmosphärisch dichte Inszenierung und leidenschaftliches Spiel und zeigt sowohl Mechanismen von Kriegstreiberei und Macht als auch Menschlichkeit im Angesicht des Krieges.“

Reichenhaller Tagblatt