Eduard Stipsits

Eduard Stipsits wurde in der Steiermark geboren. Nach einer Lehre als Elektrotechniker in Graz war er ab 1973 als Beleuchter am Salzburger Landestheater und bei den Salzburger Festspielen beschäftigt. 1991 schloss er die Prüfung zum Beleuchtungsmeister in Wien erfolgreich ab und war von 1992 bis 2013 als Beleuchtungsinspektor Leiter der Beleuchtungsabteilung des Salzburger Landestheaters und unternahm mit dem Ballettensemble Tourneen durch Österreich, Deutschland und die Schweiz. Er gestaltete das Lichtdesign im Salzburger Festspielhaus u.a. für Amélie Niermeyers „Rigoletto“, Lutz Hochstraates „Tosca“ und „ La Traviata“, Pet Halmens „Idomeneo“ und „Turandot“ sowie Joachim Herz‘ „Rosenkavalier“ und „Madama Butterfly“. International war der Lichtdesigner u.a. an der Königlichen Oper Madrid für „La clemenza di Tito“, in Sevilla für W. A. Mozarts „Il re pastore“, am Staatsballett Karlsruhe für „Tschaikowsky“ und „Siegfried“ sowie in Lausanne für „Die Zauberflöte“ engagiert.