Komi Mizrajim Togbonou

Schauspiel

Komi Togbonou wurde 1972 in Remscheid geboren. Als Schauspieler arbeitet der in Berlin lebende Künstler für Bühne, Film und Fernsehen. So war er in verschiedenen Tatorten zu sehen sowie in den Kurzfilmen „Ein Teller Suppe“ (Fred R. Willitzkat) und „Elf Onkel“ (Herbert Fritsch). 2008 spielte er in Christoph Schlingensiefs „Eine Kirche der Angst vor dem Fremden in mir“. Außerdem leitete er die interkulturelle TheaterSpielWerkstatt am Theater Oberhausen. Komi Togbonou ist Mitglied der Künstlergemeinschaft Marsnetz. Als Musiker arbeitet er unter anderem für Nina Hagen, Die Fantastischen Vier und Thomas D.; er selbst singt in der Soul-Boogaloo-Band „El Cartel“ und der Rockformation „Silberrücken“. Als Gast ist Komi Togbonou bereits an Häusern wie dem Theater Bremen, dem Theater Oberhausen, dem Hans-Otto-Theater in Potsdam, dem Theater Heidelberg, am Hebbel am Ufer sowie dem Theater Bonn aufgetreten. Er arbeitete mit Regisseuren wie Herbert Fritsch („Die Nibelungen“, „Pfusch“), der AndCompany&Co („Orpheus in der Oberwelt: Eine Schlepperoper“) und Mathias Kaschier („Einer flog über das Kuckucksnest“). 2016/17 spielte er am Schauspielhaus Graz in Jan-Christoph Gockels „Der Auftrag: Dantons Tod“ und aktuell in „Die Revolution frisst ihre Kinder!“. Für die Rolle des Helicon in der Wiederaufnahme von „Caligula“ in der Spielzeit 2019/2020 ist er zum ersten Mal zu Gast am Salzburger Landestheater.

Stücke