Laura Incko

Oper

Die Münchner Sopranistin Laura Incko studierte an der Universität Mozarteum in Salzburg bei dem Tenor Christoph Strehl und absolvierte ihren Master im Fach Lied und Oratorium mit den renommierten Liedbegleitern Helmut Deutsch und Pauliina Tukiainen.

Sie ist Stipendiatin des Richard-Wagner-Verbandes München und der Gstaad Vocal Academy.

Bereits während ihres Studiums gab Incko zahlreiche Debüts: Bei den Salzburger Pfingstfestspielen als Albina in Rossinis „La donna del Lago“, als Amor in der Kölner Philharmonie und als Morgana in Händels „Alcina“ bei einer Produktion der Universität Mozarteum, sowie als Virtù und Pallas Athene in Monteverdis „L' incoronazione di Poppea“ und als Papagena in Mozarts „Die Zauberflöte“ am Nationaltheater Mannheim. Ihr Japan-Debüt mit dem Tokyo Symphony Orchestra gab sie unter Jonathan Nott als Barbarina in Mozarts „Le nozze di Figaro“.

Neben der Oper hegt die junge Sängerin auch eine große Leidenschaft für das Lied. So war sie Preisträgerin beim Richard-Strauss Wettbewerb unter der Leitung von Ks. Brigitte Fassbaender in München und gab zahlreiche Liederabende im In- und Ausland. Im Rahmen ihrer Tätigkeit als Konzertsängerin war sie bereits beim Mozartfest Würzburg sowie im Herkulessaal der Münchner Residenz und der Philharmonie im Gasteig zu Gast. Weiter gab Laura Incko Konzerte in Zusammenarbeit mit der Stuttgarter Bachakademie unter der Leitung von Hans-Christoph Rademann, dem Bach-Chor München unter Hans-Jörg Albrecht sowie mit der Hofkapelle München und dessen Leiter Rüdiger Lotter.

Von 2018 bis 2020 war sie festes Mitglied des Ensembles am Landestheater Coburg und verkörperte dort unter anderem Pamina in die „Die Zauberflöte“,  die 1. und 2. Nichte in „Peter Grimes“, Aschenputtel in „Into the Woods“, Julia de Weert in „Der Vetter aus Dingsda“, sowie Wellgunde in „Das Rheingold“ und Adele in „Die Fledermaus“.

In der Spielzeit 2020/2021 wechselt Laura Incko in das Ensemble des Salzburger Landestheaters und wird dort erneut als Pamina in „Die Zauberflöte“, in der Titelpartie von „Cinderella“ von Alma Deutscher und als Suzanne Provence in „Die Blume von Hawaii“ zu erleben sein.