Melissa Zgouridi
Oper
Die brasilianisch-amerikanische Mezzosopranistin Melissa Zgouridi begann die Saison 2025/26 mit ihrem hochgelobten Debüt als Brangäne in Wagners „Tristan und Isolde“ am Stadttheater Klagenfurt. Im Frühjahr 2026 kehrt Melissa an die Metropolitan Opera zurück, wo sie Isabel Leonard in der Titelpartie der Frida Kahlo in Gabriela Lena Franks „El Último Sueño de Frida y Diego“ covern wird. Im Sommer 2026 gibt sie ihr Debüt bei den Bregenzer Festspielen als Annina in Verdis „La Traviata“ auf der Seebühne in einer Neuproduktion von Damiano Michieletto.
Zu ihren jüngsten Engagements zählen Erda in Wagners „Das Rheingold“ und „Siegfried“ (u. a. im vollständigen Ring-Zyklus in der Inszenierung von Peter Konwitschny am Theater Dortmund sowie am Saarländischen Staatstheater und an der Opéra Royal du Château de Versailles), die Titelpartie in Bizets „Carmen“ am Theater Hagen, die Dritte Hexe in Pascal Dusapins „Macbeth Underworld“ an der Opéra Comique in Paris, Prinz Orlofsky in „Die Fledermaus“ am Stadttheater Klagenfurt sowie Suzuki (Cover) in „Madama Butterfly“ an der Metropolitan Opera.
Von 2021 bis 2023 war Melissa Zgouridi Ensemblemitglied am Saarländischen Staatstheater, wo sie unter anderem als Carmen, Erda, Floßhilde („Das Rheingold“) und Ruggiero in Händels „Alcina“ zu erleben war.
Sie absolvierte ihren Masterabschluss im Fach Lied- und Oratoriengesang mit Auszeichnung an der Universität Mozarteum Salzburg sowie ihren Bachelorabschluss in Gesang an der Eastman School of Music (USA). Melissa Zgouridi ist freischaffend tätig und lebt in Salzburg.
Weitere Informationen: www.melissazgouridi.com
Stand: Dezember 2025
