- Carl Philip von Maldeghem
- Nuran David Calis
- Marco Dott
- Sarah Henker
- Alexandra Liedtke
- Maria-Magdalena Müller
- Reginaldo Oliveira
- Christiane Silberhumer
- Andreas Gergen*
- Verena Holztrattner*
- Anne Jung*
- Yonggeol Kim*
- Anna Lukasser-Weitlaner
- Christiane Lutz*
- Thomas Mika*
- Christiane Mudra*
- Amélie Niermeyer*
- Kristina Paulin*
- Janna Ramos-Violante*
- Lara Roth*
- Christian Struppeck*
- Claus Tröger*
- Amelie von Godin*
Amélie Niermeyer
Regisseurin
Amélie Niermeyer wurde in Bonn geboren und absolvierte ihr High School Diplom in St. Louis, USA. Von 1988 bis 1990 war sie Regieassistentin am Bayerischen Staatsschauspiel München, dort folgten auch die ersten Regiearbeiten. 1992 erhielt sie den Förderpreis für „Frauenforschung und Frauenkultur“ der Stadt München und wechselte als Oberspielleiterin ans Theater Dortmund, um schon zwei Jahre später als Hausregisseurin ans Bayerische Staatsschauspiel unter Eberhard Witt zurückzukehren.
Neben vielen anderen Inszenierungen zählen „Rottweiler“ von Thomas Jonigk und „Hedda Gabler“ von Ibsen zu ihren größten Erfolgen in München – jeweils mit Juliane Köhler in der Hauptrolle.
1995 wechselt Amélie Niermeyer als Oberspielleiterin ans Schauspiel Frankfurt, inszeniert aber auch in München, Jakarta, Los Angeles, am Thalia Theater Hamburg und am Deutschen Theater Berlin weiter. Von 2002 bis 2006 folgt ihre erste Intendanz am Theater Freiburg. Von 2006 bis 2011 war Amélie Niermeyer Regisseurin und Generalintendantin am Düsseldorfer Schauspielhaus.
Bis September 2026 war sie Professorin am Mozarteum in Salzburg und leitete dort das Thomas-Bernhard-Institut für Schauspiel und Regie. Sie arbeitete parallel als Regisseurin für Oper und Schauspiel in München am Residenztheater und an der Bayerischen Staatsoper und im Theater an der Wien. Seit Oktober 2026 ist sie Präsidentin der Bayerischen Theaterakademie August Everding.
