Sung Min Song

Oper

Der Tenor Sung Min Song studierte Gesang an der Hochschule für Musik und Theater München. 2024 wurde er Ensemblemitglied am Nationaltheater Mannheim und singt dort Cavalleria rusticana, Traviata und Trittico. An der Komische Oper Berlin hatte er seinen Rollendebuts als Prinz/„Rusalka“ (Barrie Kosky, Regie) und Erik/„Der fliegende Holländer“.

​2025/26 singt er Beethovens „Missa Solemnis“ im Dom zu Pisa unter Hartmund Haenchen, „Lucrezia Borgia“ in Mannheim, Beethovens „9. Sinfonie“ mit den Münchner Symphonikern in München und Stuttgart, Dvořáks „Stabat Mater“ in Breslau unter Christoph Eschenbach, Rossinis „Petite Messe Solemnis“ mit den Bochumer Symphonikern und Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz, „Verdi-Requiem“ beim Rheingau-Musik-Festival, „Mozart Requiem“ im Rosengarten in Mannheim, „Verdi Requiem“ bei den Audi Sommerkonzert in Ingolstadt.

2024/25 sang er u.a. Dvořák „Stabat Mater“ mit dem MDR Rundfunkorchester/Dennis Russell Davies im Gewandhaus Leipzig, Mendelssohns „Lobgesang“ mit dem Prager Rundfunkorchester, Bruckners „Te Deum“ & Janáčeks „Glagolitische Messe“ mit dem NDR Elbphilharmonie Orchesters, Beethoven „Nr. 9“ unter Christoph Eschenbach beim Nationalen Musikforum in Breslau und in der Warschauer Philharmonie, Bruckner – „Messe Nr. 3“  mit dem Göttinger Symphonieorchester.

Sung Min Song sang unter der Leitung von Dirigenten wie Kent Nagano, Alain Altinoglu, Domingo Hindoyan, Rani Calderon, Lawrence Foster, Sebastian Rouland, Ulf Schirmer, Yaron Traub, Michael Güttler, Yoel Gamzou, Gabriel Feltz. Er erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter den zweiten Preis beim Richard-Strauss-Gesangswettbewerb, den Anneliese Rothenberger Preis, den Musikpreis des Kulturkreises Gasteig, den Luitpold-Preis des Kissinger Sommers, den zweiten Preis beim Hariclea Darclée Festival International Voice Competition und den Grand Prix und Prix Special ADAMI beim Concours International de Belcanto Vincenzo Bellini in Paris.

Stand: Oktober 2025

Stücke 2025/2026