Olivia Cosío
Olivia Cosío
© Anna-Maria Löffelberger
Alina Wunderlin und Valentin Thalmayr
Alina Wunderlin und Valentin Thalmayr
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George Humphreys und Olivia Cosío
George Humphreys und Olivia Cosío
© Anna-Maria Löffelberger
Alina Wunderlin und Ensemble
Alina Wunderlin und Ensemble
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Ensemble
Ensemble
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Ensemble
Ensemble
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Ensemble
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Luke Sinclair, Olivia Cosío, George Humphreys und Ks. Franz Supper
Luke Sinclair, Olivia Cosío, George Humphreys und Ks. Franz Supper
© Anna-Maria Löffelberger
Luke Sinclair und Alina Wunderlin
Luke Sinclair und Alina Wunderlin
© Anna-Maria Löffelberger
Olivia Cosío und Alina Wunderlin
Olivia Cosío und Alina Wunderlin
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Manuel Günther, Valentin Thalmayr, Samuel Pantcheff, Andrew Munn, Alina Wunderlin und Olivia Cosío
Manuel Günther, Valentin Thalmayr, Samuel Pantcheff, Andrew Munn, Alina Wunderlin und Olivia Cosío
© Anna-Maria Löffelberger
Olivia Cosío und Alina Wunderlin
Olivia Cosío und Alina Wunderlin
© Anna-Maria Löffelberger
Olivia Cosío und Alina Wunderlin
Olivia Cosío und Alina Wunderlin
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Andrew Munn, Ks. Franz Supper, Betsy Horne und George Humphreys
Andrew Munn, Ks. Franz Supper, Betsy Horne und George Humphreys
© Anna-Maria Löffelberger
Ensemble
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© Anna-Maria Löffelberger
Manuel Günther, Andrew Munn, Samuel Pantcheff und Betsy Horne
Manuel Günther, Andrew Munn, Samuel Pantcheff und Betsy Horne
© Anna-Maria Löffelberger
Andrew Munn, Samuel Pantcheff, Manuel Günther und Betsy Horne
Andrew Munn, Samuel Pantcheff, Manuel Günther und Betsy Horne
© Anna-Maria Löffelberger
Ensemble
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Ks. Franz Supper
Ks. Franz Supper
© Anna-Maria Löffelberger
Betsy Horne, Ks. Franz Supper und Ensemble
Betsy Horne, Ks. Franz Supper und Ensemble
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Samuel Pantcheff, Anat Czarny, Victoria Leshkevich, Valentin Thalmayr, Laura Incko, Manuel Günther, Andrew Munn und Betsy Horne
Samuel Pantcheff, Anat Czarny, Victoria Leshkevich, Valentin Thalmayr, Laura Incko, Manuel Günther, Andrew Munn und Betsy Horne
© Anna-Maria Löffelberger
Betsy Horne und Ensemble
Betsy Horne und Ensemble
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Ensemble
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© Anna-Maria Löffelberger
Ensemble
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Ariadne auf Naxos

Richard Strauss

Libretto von Hugo von Hofmannsthal / In deutscher Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

Premiere 18. September 2021 / Landestheater

Inhalt

Clownstheater oder hohe Kunst? Oper oder Commedia dell’arte? In „Ariadne auf Naxos“, einem Spiel der „Bühne auf der Bühne“, prallen zwei Welten aufeinander, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten: die heroische Oper und das komödiantische Tanzstück.

Auf der Bühne soll die Oper „Ariadne auf Naxos“ aufgeführt werden. Der junge Komponist und sein Ensemble sind mitten in den Vorbereitungen zur Vorstellung, als sie die Nachricht erreicht, dass daneben noch ein heiteres Tanzstück um die „treulose“ Zerbinetta zum Besten gegeben werden soll. Zu allem Übel sollen beide Stücke zeitgleich auf einer Bühne gespielt werden. Keine große Herausforderung für das im Improvisieren geübte Ensemble, doch der Komponist kann sich nur schweren Herzens zu Veränderungen durchringen. Und dennoch steckt in dieser ungewollten Kooperation eine Chance: im Aufeinandertreffen der unterschiedlichen Perspektiven auf die Kunst und das Leben.

Die doppelte Anlage des Librettos als Spiel im Spiel nutzt Richard Strauss, um die ganze Bandbreite seines kompositorischen Könnens zu zeigen. Es ist eine Musik der Kontraste, in der sich wie selbstverständlich Komödiantisches neben Pathetisch-Ernstes, Modernes neben Klassisches gesellt. „Ariadne“ und das Salzburger Landestheater verbindet eine enge Geschichte: 1926 wurde sie als erste Oper von Richard Strauss im Zuge der Salzburger Festspiele am heutigen Landestheater aufgeführt. Der Komponist selbst übernahm für eine Vorstellung das Dirigat.

 

„Ariadne auf Naxos“ ist die dritte Zusammenarbeit von Richard Strauss (1864–1949) und Hugo von Hofmannsthal (1874–1929). Sie stellt eines ihrer größten Sorgenkinder und gleichzeitig einen ihrer größten Erfolge dar: Erst die zweite Fassung konnte nach der Uraufführung 1916 in Wien ihren – bis heute bestehenden – festen Platz im Opernrepertoire einnehmen.

Unter der musikalischen Leitung des Musikdirektors Leslie Suganandarajah inszeniert Alexandra Liedtke, die als Regisseurin für Oper und Schauspiel auf sich aufmerksam machte. Sie arbeitete u.a. für die Salzburger Festspiele, am Burgtheater Wien und an der Wiener Staatsoper. Am Landestheater inszenierte sie u.a. „Hoffmanns Erzählungen“, „La Gazzetta“ und „Heldenplatz“.