Declaração: Ich habe das Leben zu sehr geliebt.

© SLT / Tobias Witzgall

Declaração: Ich habe das Leben zu sehr geliebt.

Stefan und Lotte Zweig

Eine theatrale Spurensuche

Premiere: 27. November 2026 / Schloss Leopoldskron & Kammerspiele

Inhalt

Wenn er heute auf sein Leben und die Spuren, die er in der Welt gelegt hat, blicken würde, würde sich Stefan Zweig wundern. Neben Kafka ist er der meistübersetzte deutsch- sprachige Autor des 20. Jahrhunderts. Frieden und Brüderlichkeit waren ihm die größten Anliegen. Die erst unlängst durch die ehemalige Präsidentin der Salzburger Festspiele Dr. Helga Rabl-Stadler an die Universität Salzburg gebrachten privaten Briefe zeigen darüber hinaus ein höchst persönliches Bild dieses literarischen Künstlers, der für die europäische Idee eingetreten ist, als es diese in den nationalen Taumelzuständen der 1930er und 1940er-Jahre noch gar nicht gab.

Claus Tröger und Friederike Bernau bringen einen Theaterabend auf die Bühne, der ein spannendes Portrait, aber auch das Abbild einer Welt in Auflösung zeigt.

Besetzung

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Szenische Konzeption & Inszenierung Claus Tröger