Daron Yates, Mathias Schlung und Ensemble
Daron Yates, Mathias Schlung und Ensemble
© SLT / Tobias Witzgall
Der Schuh des Manitu_Marc Seitz, Daron Yates und Mathias Schlung
Der Schuh des Manitu_Marc Seitz, Daron Yates und Mathias Schlung
© Anna-Maria Löffelberger
Daron Yates und Mathias Schlung
Daron Yates und Mathias Schlung
© SLT / Tobias Witzgall
Mathias Schlung und Daron Yates
Mathias Schlung und Daron Yates
© Anna-Maria Löffelberger
Mathias Schlung
Mathias Schlung
© SLT / Tobias Witzgall
Daron Yates
Daron Yates
© SLT / Tobias Witzgall

Der Schuh des Manitu

Martin Lingnau

Musik von Martin Lingnau / Liedtexte von Heiko Wohlgemuth / Buch von John von Düffel und Heiko Wohlgemuth / Idee und Konzept von Andreas Gergen

Premiere Salzburg 22. Jänner 2022 / Landestheater - Premiere München 14. Oktober 2021 / Deutsches Theater München

Inhalt

Eine Produktion des Deutschen Theaters München und des Salzburger Landestheaters in Kooperation mit Stage Entertainment & herbX film GmbH
www.derschuhdesmanitu.at

Der Film von Michael Bully Herbig gehört in Österreich bis heute zu den erfolgreichsten Kinoproduktionen, jetzt kommt das Musical endlich ans Salzburger Landestheater! Es bringt den unverwechselbaren Charme des Kultfilms live auf die Bühne und setzt dessen komödiantischste Momente kongenial in Musik um. Neben den mitreißenden Melodien aus der Feder von Martin Lingnau sind auch Originalsongs wie „Superperforator“ und das „Lebkuchenherz“ dabei.

Die Blutsbrüder Abahachi und Ranger leihen sich Geld beim Schoschonen-Häuptling, um vom Ganoven Santa Maria ein Stamm-Lokal zu kaufen – doch dieses entpuppt sich als umfallende Kulisse. Der Häuptlingssohn flieht mit dem Geld, wird aber von Santa Maria erschossen. Der Schoschonen-Häuptling hält Abahachi und Ranger für die Mörder, doch sie können durch „Zufall“ dem Marterpfahl entkommen. Um an Geld zu gelangen, suchen sie nach Teilen einer Schatzkarte. Dabei sind sie auf die Hilfe von alten Bekannten angewiesen…

Die Produktion entsteht am Salzburger Landestheater, feiert ihre Premiere in München und kommt im Jänner 2022 nach Salzburg. So erreicht der Bühnenspaß aus dem Wilden Westen in Kooperation mit dem Deutschen Theater München endlich Bayern und Österreich.

 

Stage Entertainment und herbX als Lizenzgeber ermöglichen erstmals seit der Berliner Uraufführung eine Neuproduktion des Musicals und geben die Rechte exklusiv an das Salzburger Landestheater und das Deutsche Theater München.

Andreas Gergen zählt längst zu den Top-Musical-Regisseuren im deutschsprachigen Raum. Gemeinsam mit Simon Eichenberger als Choreograph versammelt er ein All-Star-Team der deutschsprachigen Musicalszene im Wilden Westen.

Pressestimmen

Die mit dem Salzburger Landestheater entstandene Inszenierung schafft es nicht nur, das Film-Abenteuer der Native Bavarians mit allen legendären Gags vom „Listigen Lurch“ bis zum „Super Perforator“ als Retro-Sause auf die Bühne zu bringen. Der Schuh, der weißblaue Mokassin, sitzt auch mit Tanz und viel neuer Musik wie angegossen. [...] Aber eigentlich lebt die Show von köstlichen Details, die das gesamte Team beisteuert. Das reicht von Geräuschemacher Stefan Stara am Rand der Bühne, dem man, Trapptrapp und Plitschplatsch, den ganzen Abend zuschauen und zuhören möchte, über die wuchtige 13-Mann-und-Frau-Band bis zu zahlreiche Text-Juwelen.

Münchner Merkur

Unangefochten bleibt jedoch Marc Seitz als Winnetouch, schon beim ersten Auftritt wird er mit tosendem Applaus empfangen. In rosa Kostüm tänzelt er über die Bühne, während sich neben ihm die regenbogenfarbenen Sonnenschirme drehen. Ob er zur Cocktailbar schreitet oder die Nägel feilt – Winnetouch bewegt sich als hätte er das Wort „Prosecco“ höchstpersönlich erfunden. Eine charmante Figur in Herbigs Geschichte, weil er sich Krieg und Gewalt verweigert und bis zum Ende dem treu bleibt, was er am besten kann: das Leben auf seiner Puder Rosa Ranch genießen. So etwa singend in einer fliegenden Badewanne während neben ihm Seifenblasen herab schweben.

Süddeutsche Zeitung

Alle, die eine der Goodie-Tüte bekommen haben, finden darin Requisiten zum Mitmachen. Darin sind Leuchtstäbchen für die besonders emotionalen Momente, knisterndes Papier für das Lagerfeuer, ein Lebkuchenherz mit der Aufschrift „Shit happens“ oder eine Packung Taschentücher, um am Ende den Helden beim Ritt in den Sonnenuntergang hinterher zu winken. Der Knaller aber ist eine 3-D-Brille, mit der der Wahnsinnstrip auf einer Lore durch ein achterbahnartiges Bergwerk in aller schwindelerregenden Räumlichkeit erlebt werden kann.

Abendzeitung München

Die Abenteuer dieser im besten Sinne des Wortes diversen Truppe werden perfekt und parodistisch von Regisseur Andreas Gergen in Szene gesetzt. […] Viele klangliche – ein Highlight ist auch der Live-Geräuschemacher – und komödiantische Elemente wie ein in Stummfilmmanier wackelnder Planwagen sorgen für Heiterkeit im großen Stil und fürs Finale, vollkommen berechtigte Standing Ovations.

Donaukurier

Die Satire, koproduziert vom Deutschen Theater München und dem Salzburger Landestheater, hat funktioniert: Am meisten Spaß hatten diejenigen, die den Film kennen, also fast alle.

BR

Atemberaubend die unglaublich abwechslungsreiche choreographierten Tanzeinlagen des erstklassigen Ensembles in supertollen Kostümen zwischen Indianer-Look, Saloon-Schick und Cowboy-Kult. […] Hingehen, hören schauen, staunen – und wiedererkennen!

Augsburger Allgemeine