Die kleine Zauberflöte \ Cathrin Lange
Die kleine Zauberflöte \ Cathrin Lange
© Christina Canaval
Die kleine Zauberflöte \ Cathrin Lange
Die kleine Zauberflöte \ Cathrin Lange
© Christina Canaval
Die kleine Zauberflöte \ Cathrin Lange
Die kleine Zauberflöte \ Cathrin Lange
© Christina Canaval
Die kleine Zauberflöte \ Cathrin Lange
Die kleine Zauberflöte \ Cathrin Lange
© Christina Canaval
Die kleine Zauberflöte \ Cathrin Lange und Julianne Borg
Die kleine Zauberflöte \ Cathrin Lange und Julianne Borg
© Christina Canaval
Die kleine Zauberflöte \ Christina Einbock
Die kleine Zauberflöte \ Christina Einbock
© Christina Canaval
Die kleine Zauberflöte \ Christina Einbock, Cathrin Lange und Max Kiener
Die kleine Zauberflöte \ Christina Einbock, Cathrin Lange und Max Kiener
© Christina Canaval
Die kleine Zauberflöte \ Christina Einbock, Christoph Wieschke, Max Kiener, Julianne Borg und Gregor Hellinger
Die kleine Zauberflöte \ Christina Einbock, Christoph Wieschke, Max Kiener, Julianne Borg und Gregor Hellinger
© Christina Canaval
Die kleine Zauberflöte \ Christina Einbock und Max Kiener
Die kleine Zauberflöte \ Christina Einbock und Max Kiener
© Christina Canaval
Die kleine Zauberflöte \ Christina Einbock und Max Kiener
Die kleine Zauberflöte \ Christina Einbock und Max Kiener
© Christina Canaval
Die kleine Zauberflöte \ Christoph Wieschke
Die kleine Zauberflöte \ Christoph Wieschke
© Christina Canaval
Die kleine Zauberflöte \ Christoph Wieschke, Christina Einbock und Gregor Hellinger
Die kleine Zauberflöte \ Christoph Wieschke, Christina Einbock und Gregor Hellinger
© Christina Canaval
Die kleine Zauberflöte \ Gregor Hellinger, Hubert Wild und Julianne Borg
Die kleine Zauberflöte \ Gregor Hellinger, Hubert Wild und Julianne Borg
© Christina Canaval
Die kleine Zauberflöte \ Gregor Hellinger, Christina Einbock, Hubert Wild und Max Kiener
Die kleine Zauberflöte \ Gregor Hellinger, Christina Einbock, Hubert Wild und Max Kiener
© Christina Canaval
Die kleine Zauberföte \ Hubert Wild
Die kleine Zauberföte \ Hubert Wild
© Christina Canaval
Die kleine Zauberflöte \ Hubert Wild
Die kleine Zauberflöte \ Hubert Wild
© Christina Canaval
Die kleine Zauberflöte \ Hubert Wild
Die kleine Zauberflöte \ Hubert Wild
© Christina Canaval
Die kleine Zauberflöte \ Hubert Wild und Karolina Plickova
Die kleine Zauberflöte \ Hubert Wild und Karolina Plickova
© Christina Canaval
Die kleine Zauberflöte \ Hubert Wild, Max Kiener, Christina Einbock, Julianne Borg und Gregor Hellinger
Die kleine Zauberflöte \ Hubert Wild, Max Kiener, Christina Einbock, Julianne Borg und Gregor Hellinger
© Christina Canaval
Die kleine Zauberflöte \ Julianne Borg und Hubert Wild
Die kleine Zauberflöte \ Julianne Borg und Hubert Wild
© Christina Canaval
Die kleine Zauberflöte \ Julianne Borg und Max Kiener
Die kleine Zauberflöte \ Julianne Borg und Max Kiener
© Christina Canaval
Die kleine Zauberflöte \ Max Kiener und 3 Knaben
Die kleine Zauberflöte \ Max Kiener und 3 Knaben
© Christina Canaval
Die kleine Zauberflöte \ Max Kiener und Christina Einbock
Die kleine Zauberflöte \ Max Kiener und Christina Einbock
© Christina Canaval
Die kleine Zauberflöte \ Max Kiener und Hubert Wild
Die kleine Zauberflöte \ Max Kiener und Hubert Wild
© Christina Canaval

Die kleine Zauberflöte

Wolfgang Amadeus Mozart

25.09.2010

Inhalt

Nach dem »Figaro für Kinder« gibt es in dieser Spielzeit wieder eine Oper speziell für unser jüngstes Publikum. Und natürlich bleiben wir dem Komponisten auf der Spur, der das Bild der gesamten Stadt geprägt hat und dessen Melodien bereits die Kleinsten kennen: Wolfgang Amadeus Mozart. Gemeinsam mit dem Mozarteumorchester Salzburg begibt sich das Opernensemble mit Papageno, Papagena, Tamino und Pamina auf die Suche nach der Liebe in den zwei Welten von Königin der Nacht und Sarastro. Die »Zauberflöten«-Hits wie »Der Vogelfänger bin ich ja« oder die Rache-Arie dürfen natürlich nicht fehlen! Mit ihren Spielszenen und Arien ist »Die kleine Zauberflöte« wie kaum ein anderes Stück geeignet, den Kindern den Einstieg in die Welt der großen Oper zu ebnen.

Pressestimmen

»Die kleine Zauberflöte« macht in der geschickten Version von Marco Dott Mozarts populärste Oper erfreulicherweise überhaupt nicht »klein«. Sie streicht und verknappt nur Musiknummern kindgerecht, ohne ihnen dabei ihre Originalität zu nehmen. Sogar das Mozarteumorchester ist unter der Leitung von Adrian Kelly »echt« und sitzt dort, wo es in der Oper hingehört: im Orchestergraben, von wo es engagiert und zuverlässig klingt. Auch die hauseigenen Sänger und Gäste (Hubert Wild als quicker Papageno, Maximilian Kiener als Tamino, Cathrin Lange als Königin der Nacht, Julianne Borg als Pamina, Karolina Plickova als Papagena und die Drei Knaben aus der Singschul’) machen beste Figur und halten das Spiel lebendig.
Der Zauber des Theaters, der Reiz der Oper wirkt. Die Bühnenmaschinerie wird gehörig in Bewegung versetzt, aber nie überstrapaziert; es gibt genug zum Schauen und Staunen. Und dabei wird auch noch eine eigene »Story« aufbereitet: von Anna (Anna Christina Einbock), die sich auf der Suche nach ihrem Flötenlehrer auf die Bühne verirrt und mitten in die Handlung gerät, wo Tamino vor dem Drachen in Ohnmacht fällt. Mit ihrer Flöte gelingt es Anna, den Drachen derart zu besiegen, dass er schrumpft und fortan als Puppenfigur (Gregor Hellinger) zum Vergnügen der Kinder am Geschehen teilnehmen kann: ein pfiffiger Kniff.
»Die kleine Zauberflöte« rollt als straffe, jederzeit einsichtige Märchenhandlung ab. Die Produktion hat das Zeug zum Dauerbrenner.«

 

Salzburger Nachrichten

»An der Quelle der Liebe«

»Unzählige Generationen von Kindern haben nach dieser Begegnung die Liebe und Leidenschaft entdeckt und genährt: Mozarts »Zauberflöte« hat so hinreißende und allzeit frische Lieder, dass einem märchenhaft mulmig wird vor Freude und Frohsinn. Die Besetzung bietet die besten des Ensembles auf.«

 

Kronenzeitung

»Ein künstlerischer Erfolg war auch die zweite Premiere am selben Wochenende: Die kleine Zauberflöte. Mozarts zauberhafte Oper wurde einfühlsam gestrafft und für Kinder szenisch aufbereitet. Besonders gut kamen die Königin der Nacht (gesungen von Cathrin Lange) und Papageno (Hubert Wild) bei den Kleinen an.
Der begeisterte Beifall des sehr jungen Publikums signalisierte das Gelingen.«

 

Epoche Media

»Marco Dott zeigt mit seiner Version der berühmtesten Mozartoper, wie man auch in den jüngsten Theatergästen Begeisterung weckt: Er hat das Mädchen Anna und einen kleinen Drachen als kindgerechte Figuren eingefügt, die Handlung auf eineinhalb Stunden gestrafft und komische Szenen eingebaut. Vor allem Hubert Wild als Papageno bringt die Kinder zum Lachen.
Mozart »fetzt«. Mozarts Musik – Die kleine Zauberflöte bietet alle wichtigen Arien – funktioniert auch bei den Kleinen, der Klang des Mozarteumorchesters beeindruckt die Kinder.«

 

Österreich

»Ein Drache. Na klar.« Anna hat sich im unübersichtlichen Theater verirrt und wird in die unübersichtlichen Turbulenzen des Kampfes um den »Siebenfachen Sonnenkreis« hineingezogen. Anna ersetzt gleich einmal die »Drei Damen« und schrumpft als einzelnes Mädchen den Drachen auf ein menschliches Maß. Er darf – zur Freude der Kinder – weiter mitspielen.
Auf der Bühne richtige Sänger, im Orchestergraben ein richtiges Orchester samt richtigem Dirigenten. Alle zusammen machen richtige Oper »leicht gekürzt«: Das ist »Kinder- und Jugendarbeit« vom Feinsten. Das ist Vermittlungsarbeit ohne Anbiederung, aber auch ohne Überforderung.
Marco Dott hat mit seiner »Kleinen Zauberflöte« ein hinreißendes Destillat geschaffen. Er hat Mozarts Oper auf wesentliche Handlungsfäden und zentrale Nummern »eingedampft« und mit einer sinnfälligen Rahmenhandlung beinahe untrennbar verschränkt.
Das Ganze ist überaus kurzweilig. Immer wieder geht es rund auf der Bühne, aber ohne hektischen Leerlauf. Denn es wird mit klaren und überschaubaren Mitteln gearbeitet: Einige Projektionen auf den einfachen Bühnenhintergrund geben Farbe. Und die Kostüme von Manuela Weilguni sind geradezu »archetypisch«: Einem prinzlicheren Prinzen ist man auch im Märchenbuch noch nicht begegnet.
Dennoch hat man auch für die Kinder Prospekte und Maschinen nicht geschont: Der Auftritt der Königin der Nacht, die – in silberblauer Robe, ganz wie es sich gehört – in einer Mondgondel von oben herabschwebt hat viele bewundernde »Ahs« und »Ohs« hervorgerufen.
Cathrin Lange als Königin der Nacht, Maximilian Kiener als Tamino, Julianne Borg als Pamina, Hubert Wild als Papageno und Karolina Plicková als Papagena sind die ambitioniert singende und in der Regie von Marco Dott sinnfällig agierende Sängerriege. Das Mädchen Anna gab Anna Christina Einbock, den Sarastro ein würdevoller Christoph Wieschke. Der liebenswürdige Drache und sein Puppenspieler Gregor Hellinger bekamen besonders viel Applaus.
Das Mozarteumorchester im Graben ließ unter der Leitung von Adrian Kelly mitreißenden Mozart hören. Ein pures Vergnügen für Große und Kleine.«

 

DrehPunktKultur

Besetzung

Musikalische Leitung Adrian Kelly

Inszenierung Marco Dott

Bühne Manuela Weilguni
Marco Dott

Kostüme Manuela Weilguni

Dramaturgie Bernd Feuchtner
Angela Beyerlein


Sarastro Christoph Wieschke

Königin der Nacht Cathrin Lange

Tamino Maximilian Kiener
Franz Supper

Pamina Julianne Borg

Papageno Hubert Wild

Papagena Karolina Plicková

Anna Anna Christina Einbock

Der Drache Gregor Helinger

1. Knabe Flavian Krauss
Marie Christin Trattner
Paul Schrader

2. Knabe Jakob Karas
Philipp Sgier

3. Knabe Josua Bolin
Michael Pouget
Raphael Pouget