Die Zauberflöte \ Ensemble
Die Zauberflöte \ Ensemble
© Christina Canaval
Die Zauberflöte \ Heide Hölzl, Simon Schnorr und Pierre Droin
Die Zauberflöte \ Heide Hölzl, Simon Schnorr und Pierre Droin
© Christina Canaval
Die Zauberflöte \ Kristofer Lundin, Elfriede Grill, Pierre Droin und Simon Schnorr
Die Zauberflöte \ Kristofer Lundin, Elfriede Grill, Pierre Droin und Simon Schnorr
© Christina Canaval
Die Zauberflöte \ Ensemble
Die Zauberflöte \ Ensemble
© Christina Canaval
Die Zauberflöte \ Ensemble
Die Zauberflöte \ Ensemble
© Christina Canaval
Die Zauberflöte \ Julia Stein, Emalie Savoy und Tamara Gura
Die Zauberflöte \ Julia Stein, Emalie Savoy und Tamara Gura
© Christina Canaval
Die Zauberflöte \ Heide Hölzl und Kristofer Lundin
Die Zauberflöte \ Heide Hölzl und Kristofer Lundin
© Christina Canaval
Die Zauberflöte \ Elfriede Grill, Christina Rümann und Kristofer Lundin
Die Zauberflöte \ Elfriede Grill, Christina Rümann und Kristofer Lundin
© Christina Canaval
Die Zauberflöte \ Christina Rümann
Die Zauberflöte \ Christina Rümann
© Christina Canaval
Die Zauberflöte \ Emalie Savoy, Kristofer Lundin, Julia Stein, Elfriede Grill und Tamara Gura
Die Zauberflöte \ Emalie Savoy, Kristofer Lundin, Julia Stein, Elfriede Grill und Tamara Gura
© Christina Canaval
Die Zauberflöte \ Laura Nicorescu und Franz Supper
Die Zauberflöte \ Laura Nicorescu und Franz Supper
© Christina Canaval
Die Zauberflöte \ Pierre Droin, Laura Nicorescu und Simon Schnorr
Die Zauberflöte \ Pierre Droin, Laura Nicorescu und Simon Schnorr
© Christina Canaval
Die Zauberflöte \ Pierre Droin, Laura Nicorescu und Simon Schnorr
Die Zauberflöte \ Pierre Droin, Laura Nicorescu und Simon Schnorr
© Christina Canaval
Die Zauberflöte \ Lukas Blaukovitsch, Kristofer Lundin, Laura Lapuch, Elfriede Grill und Fabio Ziegler
Die Zauberflöte \ Lukas Blaukovitsch, Kristofer Lundin, Laura Lapuch, Elfriede Grill und Fabio Ziegler
© Christina Canaval
Die Zauberflöte \ Elfriede Grill und Kristofer Lundin
Die Zauberflöte \ Elfriede Grill und Kristofer Lundin
© Christina Canaval
Die Zauberflöte \ Uğur Okay
Die Zauberflöte \ Uğur Okay
© Christina Canaval
Die Zauberflöte \ Ensemble
Die Zauberflöte \ Ensemble
© Christina Canaval
Die Zauberflöte \ Pierre Droin und Heide Hölzl
Die Zauberflöte \ Pierre Droin und Heide Hölzl
© Christina Canaval
Die Zauberflöte \ Laura Nicorescu und Simon Schnorr
Die Zauberflöte \ Laura Nicorescu und Simon Schnorr
© Christina Canaval
Die Zauberflöte \ Statisterie, Alexey Birkus und Clemens Ansorg
Die Zauberflöte \ Statisterie, Alexey Birkus und Clemens Ansorg
© Christina Canaval
Die Zauberflöte \ Rudolf Pscheidl, Pierre Droin und Simon Schnorr
Die Zauberflöte \ Rudolf Pscheidl, Pierre Droin und Simon Schnorr
© Christina Canaval
Die Zauberflöte \ Ensemble
Die Zauberflöte \ Ensemble
© Christina Canaval
Die Zauberflöte \ Laura Nicorescu und Franz Supper
Die Zauberflöte \ Laura Nicorescu und Franz Supper
© Christina Canaval
Die Zauberflöte \ Christina Rümann, Laura Nicorescu und Heide Hölzl
Die Zauberflöte \ Christina Rümann, Laura Nicorescu und Heide Hölzl
© Christina Canaval
Die Zauberflöte \ Julia Stein, Christina Rümann, Emalie Savoy, Laura Nicorescu und Tamara Gura
Die Zauberflöte \ Julia Stein, Christina Rümann, Emalie Savoy, Laura Nicorescu und Tamara Gura
© Christina Canaval
Die Zauberflöte \ Pierre Droin und Simon Schnorr
Die Zauberflöte \ Pierre Droin und Simon Schnorr
© Christina Canaval
Die Zauberflöte \ Ayşe Şenogul, Pierre Droin und Simon Schnorr
Die Zauberflöte \ Ayşe Şenogul, Pierre Droin und Simon Schnorr
© Christina Canaval
Die Zauberflöte \ Christopher Hipper, Luca Russegger und Julius von Maldeghem
Die Zauberflöte \ Christopher Hipper, Luca Russegger und Julius von Maldeghem
© Christina Canaval
die Zauberflöte \ Lukas Blaukovitsch, Fabio Ziegler und Laura Lapuch
die Zauberflöte \ Lukas Blaukovitsch, Fabio Ziegler und Laura Lapuch
© Christina Canaval
Die Zauberflöte \ Laura Lapuch, Laura Nicorescu, Heide Hölzl, Lukas Blaukovitsch und Fabio Ziegler
Die Zauberflöte \ Laura Lapuch, Laura Nicorescu, Heide Hölzl, Lukas Blaukovitsch und Fabio Ziegler
© Christina Canaval
Die Zauberflöte \ Lukas Blaukovitsch, Laura Nicorescu, Fabio Ziegler, Laura Lapuch und Heide Hölzl
Die Zauberflöte \ Lukas Blaukovitsch, Laura Nicorescu, Fabio Ziegler, Laura Lapuch und Heide Hölzl
© Christina Canaval
Die Zauberflöte \ Christopher Hipper, Laura Nicorescu, Luca Russegger, Julius von Maldeghem und Heide Hölzl
Die Zauberflöte \ Christopher Hipper, Laura Nicorescu, Luca Russegger, Julius von Maldeghem und Heide Hölzl
© Christina Canaval
Die Zauberflöte \ Laura Nicorescu, Kristofer Lundin und Heide Hölzl
Die Zauberflöte \ Laura Nicorescu, Kristofer Lundin und Heide Hölzl
© Christina Canaval
Die Zauberflöte \ Laura Nicorescu und Kristofer Lundin
Die Zauberflöte \ Laura Nicorescu und Kristofer Lundin
© Christina Canaval
Die Zauberflöte \ Laura Nicorescu und Kristofer Lundin
Die Zauberflöte \ Laura Nicorescu und Kristofer Lundin
© Christina Canaval
Die Zauberflöte \ Ensemble
Die Zauberflöte \ Ensemble
© Christina Canaval

Die Zauberflöte

Wolfgang Amadeus Mozart

In deutscher Sprache

PREMIERE: 20.09.2014

Inhalt

Sie ist die meistgespielte Oper überhaupt und für junge Theaterbesucher seit Generationen die Einstiegsdroge ins Musiktheater. Mit der »Zauberflöte« gelang dem Duo Mozart und Schikaneder ein wahrhaft grandioser Wurf. Ein magisches Spiel, philosophisch und volksnah, tragisch und komödiantisch zugleich. Prinz Tamino wird von der sternflammenden Königin der Nacht ausgesandt, ihre entführte Tochter Pamina aus den Händen Sarastros zu befreien. Um dieses gefährliche Abenteuer bestehen zu können, erhalten Tamino und sein munterer Reisegefährte Papageno ein verzaubertes Glockenspiel und eine magische Flöte, deren Klang im entscheidenden Moment seine Wirkung zeigt.


Die Namen von Wolfgang Amadeus Mozart und Emanuel Schikaneder sind nicht nur mit Salzburg, sondern natürlich auch mit dem Theater am Makartplatz aufs Engste verknüpft. In Sichtweite des Wohnhauses der Familie Mozart prägte Schikaneder hier ab 1780 als Prinzipal das Theaterleben der Stadt und schloss Freundschaft mit Leopold Mozart und dessen Sohn Wolfgang. Zu einer Zusammenarbeit kam es trotzdem erst rund zehn Jahre später in Wien, wo »Die Zauberflöte« am 30. September 1791 ihre Uraufführung feierte.

In Kooperation mit dem Salzburger Marionettentheater realisiert Intendant Carl Philip von Maldeghem eine Inszenierung aus dem Geiste des Theatermannes Emanuel Schikander heraus, der sich die Figur des Vogelfängers Papageno einst selbst auf den komödiantischen Leib geschneidert hatte und mit dieser Paraderolle über Jahre Triumphe feierte. Am Pult des Mozarteumorchesters stellt sich darüber hinaus die neue Musikdirektorin Mirga Gražinytė-Tyla dem Salzburger Publikum vor.

Dauer: ca. 3h \ eine Pause

Pressestimmen

»Mit dieser »Zauberflöte« für Puppen und Menschen hat Salzburg seine lange Tradition guter Inszenierungen dieser Oper fortgesetzt. […] »Die Zauberflöte« Maldeghems und seines Ausstatters Christian Floeren begeisterte das Premierenpublikum vor allem durch viele sympathische Einfälle und Details die das meistgespielte Werk der Operngeschichte mehr als drei Stunden lang ohne Leerläufe frisch, vital und unterhaltsam machten. Substanziellen Anteil am Premierenjubel hatten auch die Musiker. Die neue Musikchefin des Hauses, die blutjunge Litauerin Mirga Gražinytė-Tyla, dirigierte das Mozarteumorchester, Chor und Extrachor des Landestheaters sowie das nicht durchwegs aber überwiegend sehr gute Solistenensemble, zu außergewöhnlich präzisem und dabei leichtgängig-transparentem Mozart-Klang. […] Diese Frau ist ein Gewinn für Salzburg.«

APA

»Regisseur Carl Philip von Maldeghem, der Intendant des Salzburger Landestheaters, sparte sich deshalb bei der Premiere alle oft und oft gesehenen politisch-philosophischen Anspielungen, insbesondere die häufig inszenierte Kritik an der Männer- und Priesterwelt, an Machtspielen und sexueller Ausbeutung. Auch die Themen Freimaurerei und Aufklärung kamen nicht vor. Stattdessen zeigte Maldeghem die »Zauberflöte« als opulent ausgestattete Familienunterhaltung, als farbenprächtiges Märchenspiel.«

BR-Klassik

»Eine mittlere Sensation war das Debüt der neuen Musikdirektorin Mirga Gražinytė-Tyla: impulsiv, explosiv, forsch fordernd, zugleich zurücknehmend, immer am Atem der Sänger hängend.«

Kronenzeitung

»Vielmehr hört man vom delikat und aufmerksam spielenden Mozarteumorchester eine Sorgfalt der Detailgestaltung, eine Sicherheit der Phrasierung und Artikulation, eine Ernsthaftigkeit in Dynamik und Balance, auch musikantischen Schwung, die auf klaren dirigentischen Willen schließen lassen. Jede Nummer hat ihren Charakter und ihr spezifisches Gewicht und trifft so einen eigenständigen »Zauberflöten«-Ton.«

Salzburger Nachrichten

»Die Neuinszenierung der Mozartoper »Die Zauberflöte« wurde als erste Premiere der neuen Spielzeit zum höchst erfolgreichen Einstand der designierten neuen Operndirektorin Mirga Gražinytė-Tyla. Intendant Carl Philip von Maldeghem […] inszeniert das Zauberflötenmärchen, diese Mischung aus volksnaher Posse und hintergründigem Tiefsinn, in zeitloser Gestalt, geschmackvoll und ästhetisch, der Musik und dem Sinngehalt das Primat gebend. Ohne Überfrachtung der Szenerie vertraut er ganz auf Mozart und Schikaneder und lässt dabei dem Betrachter auch Raum für eigene Deutungsideen und das Hineinhorchen in die musikalische Aussage.«

Passauer Neue Presse

»Der Symbolgehalt des beliebten Singspiels im Sinne der Aufklärung bleibt erhalten, tritt aber zu Gunsten einer wohltuenden Attitüde, die sich am besten mit »Theater um des Theaters willen« umschreiben lässt, zurück. […] Und die Musik? Gut zweieinhalb Stunden Wunschkonzert und Melodien, die einem so geläufig sind wie die Lieder aus der eigenen Kindheit. Ist es denn unter diesen Voraussetzungen noch möglich mit gestalterischem Eigenwillen einzugreifen? Für die Dirigentin Mirga Gražinytė-Tyla und das Mozarteumorchester Salzburg sehr wohl! Schön ausgearbeitet präsentieren sich die kontrastierenden Klangwelten der Königin der Nacht, des Sarastro und der Vogelfängeridylle des Papageno.«

Dorfzeitung

Ausgewählter Termin

So. 28.09.2014 15.00

Landestheater · Preise C

Besetzung (am 28.09.2014)

Musikalische Leitung Mirga Gražinytė-Tyla

Dirigent Mirga Gražinytė-Tyla

Inszenierung Carl Philip von Maldeghem

Figurenspiel­konzeption Philippe Brunner

Ausstattung Christian Floeren

Chorein­studierung Stefan Müller

Dramaturgie Svenja Gottsmann

Mitarbeit Figurenregie / Sprechtraining Claudia Carus


Sarastro Alexey Birkus

Tamino Kristofer Lundin

Sprecher Clemens Ansorg

1. Priester Uğur Okay

2. Priester Rudolf Pscheidl

Königin der Nacht Christina Rümann

Pamina Laura Nicorescu

1. Dame Emalie Savoy
Sebastian Hollinetz / Laura Lapuch / Luca Russegger, Ines Reinhardt

2. Dame Julia Stein

3. Dame Tamara Gura

1. Knabe Sebastian Hollinetz
Laura Lapuch
Luca Russegger

2. Knabe Lukas Blaukovitsch / Christopher Hipper

3. Knabe Alma Dorner / Julius von Maldeghem / Fabio Ziegler

Papageno Simon Schnorr

Papagena Ayşe Şenogul

Monostatos Franz Supper

1. Geharnischter Franz Supper

2. Geharnischter Uğur Okay

Figurenspieler Anne-Lise Droin, Pierre Droin, Elfi Grill, Heide Hölzl

Chor Chor und Extrachor des Salzburger Landestheaters

Orchester Mozarteumorchester Salzburg