Fucking fucking schön

© SLT / Tobias Witzgall

Fucking fucking schön

Eva Rottmann

Jugendstück nach dem gleichnamigen Roman · Bühnenfassung von Anna Lukasser-Weitlaner

Das Erste Mal – in 10 kurzen Geschichten

Uraufführung: 15. April 2027 / Kammerspiele

Inhalt

Schnelle Blicke werden ausgetauscht, ein Lächeln huscht über das Gesicht, schweißnasse Finger tasten sich vor und tausend Fragen schwirren durch den Kopf. Wohin mit der Hand? Darf ich sagen, dass ich das Licht ausmachen will? Will ich das alles überhaupt? Und was, wenn mit meinem Körper etwas nicht stimmt? Zu groß, zu klein, zu viel, zu wenig? Das sagenumwobene „erste Mal“ ist fucking fucking aufregend, verwirrend, manchmal unangenehm, oft scary – und vielleicht (hoffentlich) auch einfach nur schön. Zehn lose miteinander verwobene Blickwinkel erzählen von Scham und Mut, von Unsicherheit und Neugier, von Nähe, Grenzen und Selbstbestimmung und zeigen: Sexualität ist eine vielschichtige Erfahrung voller Erwartungen, Ängste und Hoffnungen.

Der Erzählband „Fucking fucking schön“ der vielfach ausgezeichneten Autorin Eva Rottmann erhielt 2025 den Schweizer Kinder- und Jugendbuchpreis und überzeugt durch literarische Qualität und eine klare Haltung zu Fragen von Körper, Begehren und Grenzen.

Den vielstimmigen Roman bringt Anna Lukasser-Weitlaner mit ihrer detailverliebten, fantasievollen Bildsprache in einer eigenen Fassung auf die Bühne. Nina Wronka kreiert mit ihrer Ausstattung einen Ort, an dem Nähe, Verletzlichkeit und Mut sichtbar werden.

Besetzung

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Inszenierung Anna Lukasser-Weitlaner

Ausstattung Nina Wronka