Carmen Seibel und Franz Supper
Carmen Seibel und Franz Supper
© Anna-Maria Löffelberger
Carmen Seibel, Franz Supper und Ensemble
Carmen Seibel, Franz Supper und Ensemble
© Anna-Maria Löffelberger
Franz Supper und Ensemble
Franz Supper und Ensemble
© Anna-Maria Löffelberger
Carmen Seibel, Franz Supper, Elliott Carlton Hines und Ensemble
Carmen Seibel, Franz Supper, Elliott Carlton Hines und Ensemble
© Anna-Maria Löffelberger
Carmen Seibel, Franz Supper und Ensemble
Carmen Seibel, Franz Supper und Ensemble
© Anna-Maria Löffelberger
Franz Supper und Ensemble
Franz Supper und Ensemble
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Franz Supper und Carmen Seibel
Franz Supper und Carmen Seibel
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Carmen Seibel, Franz Supper und Tamara Ivaniš
Carmen Seibel, Franz Supper und Tamara Ivaniš
© Anna-Maria Löffelberger
Tamara Ivaniš
Tamara Ivaniš
© Anna-Maria Löffelberger
Tamara Ivaniš und Ensemble
Tamara Ivaniš und Ensemble
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Tamara Ivaniš und Ensemble
Tamara Ivaniš und Ensemble
© Anna-Maria Löffelberger
Franz Supper, Carmen Seibel, Tamara Ivaniš und Ensemble
Franz Supper, Carmen Seibel, Tamara Ivaniš und Ensemble
© Anna-Maria Löffelberger
Ensemble
Ensemble
© Anna-Maria Löffelberger
Franz Supper, Angela Davis und Ensemble
Franz Supper, Angela Davis und Ensemble
© Anna-Maria Löffelberger
Ensemble
Ensemble
© Anna-Maria Löffelberger
Einar Th. Gudmundsson
Einar Th. Gudmundsson
© Anna-Maria Löffelberger
George Humphreys
George Humphreys
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Angela Davis und Franz Supper
Angela Davis und Franz Supper
© Anna-Maria Löffelberger
Anne-Fleur Werner
Anne-Fleur Werner
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Carmen Seibel
Carmen Seibel
© Anna-Maria Löffelberger
Franz Supper und Anne-Fleur Werner
Franz Supper und Anne-Fleur Werner
© Anna-Maria Löffelberger
Franz Supper und Anne-Fleur Werner
Franz Supper und Anne-Fleur Werner
© Anna-Maria Löffelberger
Anne-Fleur Werner und Franz Supper
Anne-Fleur Werner und Franz Supper
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Alexander Hüttner und Michael Schober
Alexander Hüttner und Michael Schober
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Anne-Fleur Werner, George Humphreys und Michael Schober
Anne-Fleur Werner, George Humphreys und Michael Schober
© Anna-Maria Löffelberger
George Humphreys und Anne-Fleur Werner
George Humphreys und Anne-Fleur Werner
© Anna-Maria Löffelberger
Anne-Fleur Werner
Anne-Fleur Werner
© Anna-Maria Löffelberger
Anne-Fleur Werner und George Humphreys
Anne-Fleur Werner und George Humphreys
© Anna-Maria Löffelberger
Anne-Fleur Werner und George Humphreys
Anne-Fleur Werner und George Humphreys
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Franz Supper
Franz Supper
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Franz Supper
Franz Supper
© Anna-Maria Löffelberger
Franz Supper und Carmen Seibel
Franz Supper und Carmen Seibel
© Anna-Maria Löffelberger

Hoffmanns Erzählungen

Jacques Offenbach

Phantastische Oper in fünf Akten / Text von Jules Barbier nach dem Schauspiel von Jules Barbier und Michel Carré / In deutscher Sprache

Premiere: 23.09.2017

Inhalt

„Schöne Nacht, oh Liebesnacht …“ – die berühmte Barkarole lädt förmlich dazu ein, verträumt mitzusummen. Melodien wie diese, oder auch das Lied von Klein-Zack, verhalfen Jacques Offenbachs Oper zu ihrer Beliebtheit. Einige Erzählungen des romantischen Dichters E.T.A. Hoffmann wie „Die Abenteuer der Silvesternacht“, „Der Sandmann“, „Rat Krespel“ und die Novelle „Don Juan“ verschmelzen in Offenbachs Oper zu einer autobiographischen Geschichte des Dichtergenies, das selbst zur Hauptpartie wird. In Gestalt des Studenten Nicklausse plant die Muse, Hoffmanns künstlerische Produktivität zu steigern – indem sie ihn von seiner Verliebtheit in Stella kuriert. Hoffmann dichtet drei Erzählungen über drei gescheiterte Liebschaften, die ihn die Realität und Stella vergessen lassen.

Die Uraufführung des Werks fand einige Monate nach dem Tod des Komponisten in der Pariser Opéra Comique statt. Offenbach hatte ein unvollendetes Werk hinterlassen, doch glücklicherweise ergänzten einige Komponisten des 19. Jahrhunderts die fehlenden Passagen, um das Werk zur Aufführung zu bringen. Heute zählt es zu den zwanzig beliebtesten Opern im deutschsprachigen Raum.

„Hoffmanns Erzählungen“ ist Offenbachs (1819–1880) letztes Bühnenwerk, mit dem der große Schöpfer der leichten Muse endlich auch seinen Durchbruch als Opernkomponist erreichte. Die Hauptfigur geht auf E.T.A. Hoffmann zurück, der in Frankreich als Inbegriff des verklärten Dichtergenies galt. Bereits 1851 entstand ein Schauspiel von Jules Barbier und Michel Carré über die Künstlerpersönlichkeit.

Franz Supper, langjähriges Ensemblemitglied des Landestheaters, feiert mit der Titelpartie des Hoffmann einen weiteren Höhepunkt seiner Karriere in Salzburg. Am Pult des Mozarteumorchesters ist der Musikalische Leiter Adrian Kelly zu erleben. Alexandra Liedtke arbeitete u. a. am Burgtheater, am Theater in der Josefstadt, bei den Salzburger Festspielen und wiederholt am Salzburger Landestheater.

Dauer: ca. 2 h 45 min / inkl. Pause

Pressestimmen

„Alexandra Liedtke inszeniert die Erzählungen in drei unterschiedlichen Szenarien, wobei alle inhaltlich dem selben Ablauf treu bleiben. […] Carmen Seibel ist eine siegessichere Muse. So warm und stark sie ihren Mezzosopran durch die Arien führt, so berechnend spielt sie die Muse, die ihren Hoffmann zurück will. […] Ein gelungener Saisonauftakt, der dem Publikum viel Spaß bringt und mit viel Applaus belohnt wird.“

APA

„Durchaus wagemutig eröffnet das Salzburger Landestheater seine Saison. Franz Supper, der sich in den letzten Saisonen mit neuer Kraft großen Herausforderungen stellt, […] singt mit klarer Diktion, aller Kraft und weitgehend schmetterndem Strahl. Die neu ins Ensemble verpflichtete Anne-Fleur Werner reüssiert mit souveräner lyrisch-dramatischer Emphase. Tamara Ivaniš als Puppe Olympia kann mit der brillant vorgetragenen Bravour-Arie die Bestnoten einheimsen.“

Salzburger Nachrichten

„Franz Supper als Hoffmann? Er entfaltet eine Stimm-Reife, die Staunen macht, führt sein Potential klug und solide. Er ist in den letzten zehn Jahren immer besser geworden, ein Phänomen. […] Eine ausgiebig bejubelte Premiere am Landestheater.“

Kronen Zeitung

„Angela Davis singt exzellent. Der Bösewicht George Humphreys zeigt nicht nur bei der Spiegelarie einen hellen Bariton mit großer Eindringlichkeit. […] Jubel!“ 

Kurier

Ausgewählter Termin

Sa. 14.10.2017 15.00

Landestheater · Preise C

Besetzung (am 14.10.2017)

Musikalische Leitung Adrian Kelly

Nachdirigat Robin Davis

Inszenierung Alexandra Liedtke

Bühne Falko Herold

Kostüme Johanna Lakner

Choreinstudierung Stefan Müller

Dramaturgie Tamara Yasmin Quick


Orchester Mozarteumorchester Salzburg

Chor Extrachor des Salzburger Landestheaters
Chor des Salzburger Landestheaters

Hoffmann Franz Supper

Niklas, Stimme der Mutter Carmen Seibel

Lindorf / Coppelius / Dapertutto / Doktor Mirakel George Humphreys

Diener / Cochenille / Pitichinaccio / Franz Alexander Hüttner

Olympia Tamara Ivaniš

Giulietta Angela Davis

Antonia Anne-Fleur Werner

Nathanael Gürkan Gider

Spalanzani Elliott Carlton Hines

Hermann Emmanouil Marinakis / Jevheniy Kapitula
Yevheniy Kapitula

Schlemihl Raimundas Juzuitis

Luther Rudolf Pscheidl

Krespel Michael Schober