Ensemble © SLT / Christian Krautzberger
Ensemble © SLT / Christian Krautzberger
Jana Kurucová, Marco Dott, Luke Sinclair © SLT / Christian Krautzberger
Laura Incko, Daniele Macciantelli © SLT / Christian Krautzberger
Maximilian Schmiedl, Jana Kurucová © SLT / Christian Krautzberger
Ensemble, Mozarteumorchester und Opernchor © SLT / Christian Krautzberger
Marco Dott, Maximilian Schmiedl © SLT / Christian Krautzberger
Stefan Janauschek © SLT / Christian Krautzberger
Ensemble © SLT / Christian Krautzberger
Laura Incko, Daniele Macciantelli © SLT / Christian Krautzberger
Maximilian Schmiedl, Jana Kurucová © SLT / Christian Krautzberger
Ensemble © SLT / Christian Krautzberger
Ensemble © SLT / Christian Krautzberger
Marco Dott, Jana Kurucová © SLT / Christian Krautzberger
Daniele Macciantelli, Marco Dott © SLT / Christian Krautzberger
Jana Kurucová, Laura Incko, Luke Sinclair © SLT / Christian Krautzberger
Luke Sinclair und Ensemble © SLT / Christian Krautzberger
Jana Kurucová, Maximilian Schmiedl, Luke Sinclair © SLT / Christian Krautzberger
Ensemble © SLT / Christian Krautzberger
Luke Sinclair und Laura Incko © SLT / Christian Krautzberger

Not the Messiah – nach dem Kultfilm „Das Leben des Brian“

Monty Python

Ein komisches Oratorium von Eric Idle und John Du Prez nach dem Kultfilm „Das Leben des Brian“
Deutsch von Thomas Pigor

In deutscher Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

Premiere: 9. Mai 2026 / Landestheater

Inhalt

Jesus Christus ist nicht der Einzige, der an jenem Heiligen Abend in einem Stall auf die Welt kam: Auch Brian Cohen widerfährt dieses Schicksal! Das satirische Oratorium „Not the Messiah“, adaptiert nach dem Film „Das Leben des Brian“ von Monty Python aus dem Jahr 1979, erzählt, wie „ein ganz normaler Mann“ durch eine Reihe von Missverständnissen und Zufällen fälschlicherweise für den Messias gehalten wird. Brian kommt von einer ungünstigen und skurrilen Situation in die nächste, wird von einer Sekte als Erlöser verehrt und unfreiwillig zu einer religiösen Figur.

Das Oratorium thematisiert auf humorvolle Weise die menschliche Natur, die Suche nach Identität und die Tendenz, unhinterfragt auf Autoritäten zu hören. Musikalisch treffen eingängige Melodien auf klassische Orgel- und Chormusik, textlich stehen Ironie und schwarzer Humor im Zentrum. Der Kontrast zwischen religiös-feierlichen und absurd-komischen Klängen ist es, der das Werk ausmacht.

„Monty Python’s Flying Circus“ ist bis heute humoristisch unübertroffen. Im Jahr 1979 stellte Monty Python mit „Das Leben des Brian“ die Bibel auf den Kopf. 2007 haben die Macher von  „Spamalot“, Eric Idle und John Du Prez, nach dem Filmstoff ein komisches Oratorium geschaffen. Opernsolist*innen, Chor und Symphonieorchester erzählen mit musikalischen Mitteln die Geschichte von Brian, der nicht der Messias ist – da darf der Song  
„Always Look on the Bright Side of Life“ natürlich nicht fehlen.

Seit der Bühnenadaption hat es sich eingebürgert, „Not the Messiah“ halb-szenisch aufzuführen: Wie ein klassisches Oratorium ist der Mittelpunkt nicht das Bühnengeschehen, sondern das Orchester und die Solist*innen. Szenisch eingerichtet wird dies von Carl Philip von Maldeghem.

Dauer: 1 Std. 50 Min. / eine Pause

Die Werkeinführung findet jeweils 45 und 30 Minuten vor Beginn der Vorstellung statt.

Ausgewählter Termin

So. 06.12.2026 15.00

Salzburger Landestheater

Audioeinführung

von Andreas Fladvad-Geier

Besetzung (am 06.12.2026)

Musikalische Leitung Tobias Meichsner

Inszenierung und Raum Carl Philip von Maldeghem

Kostüme Hanna Viktoria Saßen

Musikalische Einstudierung Wolfgang Götz

Choreinstudierung Mario El Fakih

Dramaturgie Andreas Fladvad-Geier

Regieassistenz Simone Schuster


Besetzung wird noch bekanntgegeben.

Content Notes

Dieses Werk enthält Beschreibungen von körperlicher Gewalt sowie Hinrichtung und Mord.