• Janina Raspe
    © Christina Baumann
  • Walter Sachers und Christoph Wieschke
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  • Janina Raspe, Walter Sachers und Christoph Wieschke
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  • Janina Raspe
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  • Christoph Wieschke
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  • Janina Raspe, Christoph Wieschke und Walter Sachers
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  • Janina Raspe und Christoph Wieschke
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  • Walter Sachers
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  • Christoph Wieschke und Walter Sachers
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  • Janina Raspe
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  • Janina Raspe und Walter Sachers
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  • Walter Sachers und Christoph Wieschke
    © Christina Baumann
  • Janina Raspe, Walter Sachers und Christoph Wieschke
    © Christina Baumann
  • Janina Raspe
    © Christina Baumann
  • Janina Raspe und Christoph Wieschke
    © Christina Baumann
  • Janina Raspe und Christoph Wieschke
    © Christina Baumann
  • Christoph Wieschke, Walter Sachers und Janina Raspe
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  • Walter Sachers
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  • Walter Sachers, Janina Raspe und Christoph Wieschke
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  • Janina Raspe
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  • Christoph Wieschke
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  • Walter Sachers und Christoph Wieschke
    © Christina Baumann
  • Christoph Wieschke, Janina Raspe und Walter Sachers
    © Christina Baumann

Nur ein Tag

Martin Baltscheit

Ab 5 Jahren

Premiere: 22.03.2018

Inhalt

Wenn man nur einen einzigen Tag hätte … Was würde man tun? Die kleine Eintagsfliege ahnt nicht, was sie erwartet, als sie voller Elan ins Leben startet – denkt sie doch, sie ist eine Maifliege. Wildschwein und Fuchs sehen ihr beim Schlüpfen zu und wollen sie eigentlich gar nicht erst kennenlernen. Denn wenn man sie lieb gewinnt, dann wird es einem sicher das Herz brechen – es bleibt ja schließlich nur ein einziger Tag.

Doch schon hat sich die Fliege vorgestellt und wundert sich, warum die beiden so traurig sind. Wer kann ihr schon die Wahrheit sagen? Viel zu niedlich ist sie mit ihren großen Lebensplänen: Sie will einen Beruf ergreifen, heiraten, alt werden, ein paar Sprachen lernen … Sie bringen es einfach nicht übers Herz. Das Wildschwein greift zu einer Notlüge und behauptet, dass es der Fuchs ist, der nur 24 Stunden Lebenszeit hat. Ganz gerührt hat die kleine Fliege sofort einen Plan und verkündet: „Wer nur einen Tag hat, braucht das ganze Glück in 24 Stunden.“ So einfach ist das: Wenn die Zeit begrenzt ist, dann muss man eben etwas draus machen. Sie sprudelt nur so über vor Ideen und die drei Tiere erleben zusammen ein kleines Abenteuer voller spannender, trauriger und lustiger Momente.

Voller Poesie erzählt Martin Baltscheit die berührend schöne Geschichte über Freundschaft, das Leben, den Tod und die Suche nach dem Glück, die lustig und ein bisschen traurig zugleich ist.

Martin Baltscheit (*1965) ist ein vielfach ausgezeichneter Kinderbuch- und Theaterautor. Keine Geschichte hat ihn aber so intensiv begleitet wie „Nur ein Tag“. 2007 wurde es zum ersten Mal aufgeführt, seitdem hat das wundervoll tiefsinnige Kindertheaterstück eine beachtliche Karriere hingelegt und wird an vielen Theatern gespielt. 2014 erschien eine Hörspielfassung und 2016 wandelte Baltscheit die Geschichte zudem in einen Film und ein illustriertes Buch um.

Die schwedische Regisseurin Gunilla Hällström hat mit ihren Inszenierungen von „Mama Muh und die Krähe“, „Leopolds Lieder“, „Pippi Langstrumpf“ sowie „Die große Wörterfabrik“ das junge Publikum in Salzburg begeistert. Gemeinsam mit der Ausstatterin Sonja Böhm, die bereits am Burgtheater und am Akademietheater sowie bei den Salzburger Festspielen arbeitete, entwickelt sie eine mobile Produktion, die auch in Schulaulen und Turnhallen gezeigt werden kann.

 

Dauer: ca. 60 Minuten / keine Pause

Besetzung

Sa. 21.04.2018 11.00

Preise S


Inszenierung Gunilla Hällström

Ausstattung Sonja Böhm

Dramaturgie Friederike Bernau


Fuchs Walter Sachers

Wildschwein Christoph Wieschke

Eintagsfliege Janina Raspe

Pressestimmen

„Die Produktion des Landestheaters im Oval im Europark ist ganz einfach eine zauberhafte Angelegenheit. Sehr bewegend und zum Glück auf immer wieder sehr witzig. Theater mit einfachsten Mitteln und gerade deswegen voller Poesie.
Regie führt die schwedische Regisseurin Gunilla Hällström, die im Landestheater schon „Mama Muh und die Krähe“, „Leopolds Lider“, „Pippi Langstrumpf“ und „Die große Wörterfabrik“ inszeniert hat.
Sonja Böhm, die bereits in Burg- und Akademietheater sowie bei den Salzburger Festspielen arbeitete, hat eine mobile Teichlandschaft entwickelt, die so abstrakt und zugleich so anschaulich ist, dass man die Fliegen summen, die Wellen plätschern und das Schilf im Wind wehen hört.
Wie fürsorglich sich Fuchs, in Gestalt von Walter Sachers, und Wildschwein in Gestalt von Christoph Wieschke, um Janina Raspes fröhliche Eintagsfliege kümmern! Wie beherzt sie sich zum Narren machen bei der Lebensplan-Etappe „Heiraten“. Und wie erstaunt sie erkennen müssen, dass dieser eine Tag wohl der erste und einzige im Leben der Freundin auf der Erde ist.“

DrehPunktKultur