Marina Petkov, Magnus Jahr, Achim Himmelbauer
Marina Petkov, Magnus Jahr, Achim Himmelbauer
© SLT / Tobias Witzgall
Ensemble
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Larissa Enzi, Magnus Jahr, Monika Ballwein, Alea Hagedorn
Larissa Enzi, Magnus Jahr, Monika Ballwein, Alea Hagedorn
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Marina Petkov
Marina Petkov
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Oliver Arno
Oliver Arno
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Marco Dott und Ensemble
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Ensemble
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Leon de Graaf und Ballett
Leon de Graaf und Ballett
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Oliver Arno, Leon de Graaf, Marco Dott
Oliver Arno, Leon de Graaf, Marco Dott
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Leon de Graaf, Oliver Arno, Marco Dott
Leon de Graaf, Oliver Arno, Marco Dott
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Leon de Graaf, Oliver Arno, Marco Dott
Leon de Graaf, Oliver Arno, Marco Dott
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Leon de Graaf, Oliver Arno, Marco Dott
Leon de Graaf, Oliver Arno, Marco Dott
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Ensemble
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Ensemble
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Marco Dott, Leon de Graaf, Oliver Arno, Ensemble
Marco Dott, Leon de Graaf, Oliver Arno, Ensemble
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Marco Dott
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Leon de Graaf, Marco Dott, Oliver Arno
Leon de Graaf, Marco Dott, Oliver Arno
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Marina Petkov und Ensemble
Marina Petkov und Ensemble
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Marco Dott, Oliver Arno, Leon de Graaf, Ensemble
Marco Dott, Oliver Arno, Leon de Graaf, Ensemble
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Oliver Arno
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Leon de Graaf
Leon de Graaf
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Leon de Graaf
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Marco Dott, Leon de Graaf, Oliver Arno, Ensemble
Marco Dott, Leon de Graaf, Oliver Arno, Ensemble
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Larissa Enzi, Monika Ballwein, Alea Hagedorn
Larissa Enzi, Monika Ballwein, Alea Hagedorn
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Oliver Arno, Marco Dott, Leon de Graaf und Ensemble
Oliver Arno, Marco Dott, Leon de Graaf und Ensemble
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Marina Petkov, Magnus Jahr und Chor
Marina Petkov, Magnus Jahr und Chor
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Magnus Jahr, Aloysia Astari, Marina Petkov, Achim Himmelbauer und Chor
Magnus Jahr, Aloysia Astari, Marina Petkov, Achim Himmelbauer und Chor
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Marco Dott und Ensemble
Marco Dott und Ensemble
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Marco Dott, Oliver Arno, Aloysia Astari, Leon de Graaf
Marco Dott, Oliver Arno, Aloysia Astari, Leon de Graaf
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Aloysia Astari und Ensemble
Aloysia Astari und Ensemble
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Aloysia Astari und Ensemble
Aloysia Astari und Ensemble
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Marco Dott
Marco Dott
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Monika Ballwein., Oliver Arno, Larissa Enzi und Ensemble
Monika Ballwein., Oliver Arno, Larissa Enzi und Ensemble
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Oliver Arno und Ensemble
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Oliver Arno und Ensemble
Oliver Arno und Ensemble
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Oliver Arno und Jonathan Mayer
Oliver Arno und Jonathan Mayer
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Ensemble
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Oliver Arno, Marco Dott, Leon de Graaf
Oliver Arno, Marco Dott, Leon de Graaf
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Marco Dott, Oliver Arno, Leon de Graaf
Marco Dott, Oliver Arno, Leon de Graaf
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Marco Dott, Oliver Arno, Leon de Graaf
Marco Dott, Oliver Arno, Leon de Graaf
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Ensemble
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Larissa Enzi, Monika Ballwein, Alea Hagedorn
Larissa Enzi, Monika Ballwein, Alea Hagedorn
© SLT / Tobias Witzgall
Oliver Arno, Leon de Graaf, Marco Dott
Oliver Arno, Leon de Graaf, Marco Dott
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Larissa Enzi, Monika Ballwein, Alea Hagedorn
Larissa Enzi, Monika Ballwein, Alea Hagedorn
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Priscilla – Queen of the Desert

Stephan Elliott / Allan Scott

In deutscher Sprache mit englischen Songtexten

Buch von Stephan Elliott und Allan Scott | Basierend auf dem Film von Latent Image / Specific Films Vertrieb durch Metro-Goldwyn-Mayer Inc. | Produziert von NULLARBOR PRODUCTIONS | In Zusammenarbeit mit MGM ON STAGE | Musikalische Arrangements und Orchestrierungen von Stephen "Spud" Murphy | Für die Bühne entwickelt und ursprünglich inszeniert von Simon Phillips

Premiere: 6. Dezember 2025 / Landestheater

Inhalt

Dancefloor-Songs, eine berührende Geschichte und ein Roadmovie, das uns aus der Stadt aufs Land führt: Das sind die Grundzutaten für dieses Musical. Basierend auf dem gleichnamigen Film von 1994 ist das Bühnenstück ein Gute-Laune-Paket, das nahtlos an den überraschenden Erfolg des Filmes anschloss. Dieser hatte von Australien ausgehend schnell die internationalen Kinos erobert, ebenso wie das Musical später die internationalen Bühnen.

Das Jukebox-Musical erzählt die Geschichte der zwei Dragqueens Mitzi (Tick) und Felicia (Adam) sowie der Transfrau Bernadette, die mit dem Bus „Priscilla“ durch das australische Outback reisen, um in Alice Springs eine Show zu veranstalten. Initiiert wird die Reise von Tick, der seinen Sohn aus einer früheren heterosexuellen Beziehung kennenlernen will. Für alle drei wird der Ausflug auch eine Reise zu sich selbst und ein Kampf um gesellschaftliche und persönliche Akzeptanz.

Identität, Toleranz und Selbstvertrauen werden mit Witz und Herz verhandelt und die bekannten Popsongs mit Ohrwurmcharakter (z. B.  „I Will Survive“,  „What’s Love Got to Do with It?“ und  „It’s Raining Men“) sorgen für mitreißende Stimmung. Ein kunterbuntes Musical als Plädoyer für den Respekt vor der Individualität eines jeden Menschen.

Geschrieben von Stephan Elliott und Allan Scott wurde das Musical  „Priscilla – Queen of the Desert“ 2006 in Sydney uraufgeführt. Die Musikauswahl war für die Bühnenadaption zentral: Es wurden 25 Lieder verwendet, die größtenteils aus der Popmusik der 70er- und 80er-Jahre stammen. Elliott hatte auch schon 1994 beim gleichnamigen Film Regie geführt. Nach dem großen Erfolg in Australien übersiedelte das Musical 2009 nach London und 2011 an den Broadway.

Mit  „Priscilla – Queen of the Desert“ feiert Ramesh Nair sein Debüt als Regisseur am Salzburger Landestheater. Kürzlich noch als Hauptdarsteller in  „Singin‘ in the Rain“ auf der Bühne, gestaltet er nun gemeinsam mit
Michael Lindner (Bühne) und Adam Nee (Kostüme) das nächste Musical mit Kultstatus. Die Band unter der Leitung von Wolfgang Götz und Manuel Lauerer untermalt den farbenfrohen Abend mit den allseits bekannten Hits.

Dauer: 2 Std. 45 Min. / eine Pause

Die Werkeinführung findet jeweils 45 und 30 Minuten vor Beginn der Vorstellung statt.