Ramesh Nair und Niniane Everaert
Ramesh Nair und Niniane Everaert
© SLT / Tobias Witzgall
Axel Meinhardt, Niklas Schurz, Daniel Therrien, Kay Heles; Roter Teppich: Niniane Everaert, Ramesh Nair und Ensemble
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Ensemble
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Ramesh Nair und Niklas Schurz
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Niniane Everaert und Ramesh Nair
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Julia-Elena Heinrich, Ramesh Nair und Ensemble
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Julia-Elena Heinrich, Ramesh Nair und Ensemble
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Ramesh Nair, Axel Meinhardt und Niniane Everaert
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Julia-Elena Heinrich und Ensemble
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Niklas Schurz und Ensemble
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Niniane Everaert und Min-Yong Kang
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Niniane Everaert, Ramesh Nair, Daniel Therrien und Axel Meinhardt
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Alexander Hüttner und Ballett
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Ramesh Nair und Julia-Elena Heinrich
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Ramesh Nair und Julia-Elena Heinrich
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Ramesh Nair, Niklas Schurz und Fabian Kaiser
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Fabian Kaiser, Niklas Schurz und Ramesh Nair
Fabian Kaiser, Niklas Schurz und Ramesh Nair
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Niklas Schurz, Fabian Kaiser und Ramesh Nair
Niklas Schurz, Fabian Kaiser und Ramesh Nair
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Niniane Everaert und Ensemble
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Niniane Everaert und Ensemble
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Ramesh Nair, Julia-Elena Heinrich und Niklas Schurz
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Niklas Schurz, Julia-Elena Heinrich und Ramesh Nair
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Ramesh Nair, Niklas Schurz und Julia-Elena Heinrich
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Ramesh Nair
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Ramesh Nair
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Clara Mills-Karzel, Fabian Kaiser, Lavinia Kastamoniti und Nigel Watson
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Julia-Elena Heinrich und Ramesh Nair
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Niniane Everaert
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Niklas Schurz, Axel Meinhardt und Daniel Therrien
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Ramesh Nair und Ensemble
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Niklas Schurz, Ramesh Nair und Ensemble
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Julia-Elena Heinrich und Ballett
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Julia-Elena Heinrich und Ramesh Nair
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Ramesh Nair und Ballett
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Julia-Elena Heinrich, Ramesh Nair und Ballett
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Ramesh Nair, Niklas Schurz und Ballett
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Niklas Schurz, Ramesh Nair und Ballett
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Ensemble
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Singin’ in the Rain

Nacio Herb Brown

In deutscher Sprache mit englischen Liedtexten

Drehbuch von Betty Comden and Adolph Green / Songs von Nacio Herb Brown und Arthur Freed / Basierend auf dem klassischen Metro-Goldwyn-Mayer Film, in spezieller Übereinkunft mit Warner Bros. Theatre Ventures, Inc. / Deutsch von Roman Hinze

Premiere: 2. Dezember 2023 / Landestheater

Inhalt

„Singin’ in the Rain“ ist eine große Liebeserklärung an das Musical. Die Hollywood-Vorlage mit spektakulären Tanzszenen zählt heute zu den berühmtesten Filmen der Geschichte und rangiert regelmäßig in den Top 10-Listen der besten Filme aller Zeiten.

Es ist die goldene Ära Hollywoods: Fans belagern scharenweise die roten Teppiche um ihren Leinwandheld*innen endlich einmal näherzukommen, die Boulevardblätter sind voll von Geschichten über Stars und Sternchen. Doch hinter den Kulissen der Traumfabrik ist nicht immer alles so glänzend, wie es scheint.

Don Lockwood und Lina Lamont sind die größten Stummfilmstars ihrer Zeit und das Leinwand-Paar schlechthin. Abseits des Kinos allerdings hat Lockwood überhaupt keine Gefühle für seinen Co-Star. Auf der Flucht vor aufdringlichen Fans macht Don eines Abends die Bekanntschaft der jungen Schauspielerin Kathy Selden, an der er schnell Interesse findet. Doch Dons Karriere gerät ins Wanken, als eine technische Neuerung die Fundamente des Films in ihren Grundfesten erschüttert – der Tonfilm. Das Problem: Linas Stimme ist nicht gerade dazu geeignet, einem großen Publikum präsentiert zu werden. Wie gut, dass Kathy Selden eine ausgesprochen talentierte Sprecherin und Sängerin ist.

Das Filmmusical „Singin’ in the Rain“ aus dem Jahr 1952 feiert das Hollywood der 20er und 30er Jahre. Die Musik von Nacio Herb Brown (1896–1964) und Arthur Freed (1894–1973) stammt größtenteils aus dieser Zeit und wurde von Betty Comden und Adolph Green zu einer Handlung verflochten, die das Lebensgefühl der Traumfabrik wiederaufleben lässt.

Simon Eichenberger wurde mehrfach mit dem deutschen Musicalpreis ausgezeichnet. Die Tänzerin Dominique Brooks-Daw wird die berühmten Tanzszenen für die Bühne gestalten. Tobias Meichsner, der neu ernannte Zweite Kapellmeister am Landestheater, übernimmt die musikalische Leitung. Musicalstar Ramesh Nair ist als Don Lockwood zu erleben.

Dauer: 3 Stunden (inkl. einer Pause)

Pressestimmen

Die Inszenierung verzichtet auf moderne politische Anspielungen und erschafft mit Slapstick und Anekdoten eine Welt, in der das Träumen noch möglich scheint. Und im Publikum haben viele Lachtränen in den Augen: Der Hollywoodausflug ist für Jung und Alt bereichernd.

Salzburger Nachrichten

Alles in allem: Ein Theaterabend als Sternstunde im Advent. In der Inszenierung von Simon Eichenberger wird nicht nur ständig gesteppt. Es werden mit beeindruckender Kondition über drei Stunden körperliche Höchstleistung erbracht. Mit einem Maximum an Leichtigkeit wird ein Maximum an Perfektion erreicht. Am Ende ein tobendes Haus, ein Publikum, das eine Schlussrunde nach der anderen einfordert.

Drehpunkt Kultur

Ausgewählter Termin

Di. 30.01.2024 19.30

Salzburger Landestheater

Besetzung (am 30.01.2024)

Inszenierung Simon Eichenberger

Musikalische Leitung Tobias Meichsner

Choreographie Dominique Brooks-Daw

Bühne Charles Quiggin

Kostüme Aleš Valášek

Stummfilm Andreas "Ivo" Ivancsics

Dramaturgie Vinda Miguna

Nachdirigat Carl Philipp Fromherz
Carlo Benedetto Cimento


Don Lockwood Ramesh Nair

Kathy Selden Julia-Elena Heinrich

Cosmo Brown Niklas Schurz

Lina Lamont Niniane Everaert

Ensemble Female, Olga Mara, Hollywoodschauspielerin Lavinia Kastamoniti

Ensemble Female, Zelda Zanders, „It-Girl“, Hollywoodschauspielerin Marlene Wundsam

Ensemble Male, Bösewicht, Figur in den Filmen „Der königliche Halunke“, „Der streitbare Kavalier“ Nigel Watson

Ensemble Male / Sid Phillips / Rod Fabian Kaiser

Dora Bailey / Miss Dinsmore Kay Heles

R.F. Simpson, Produzent Monumental Pictures Axel Meinhardt

Roscoe Dexter, Regisseur Monumental Pictures Martin Trippensee

Junger Don Lennyn Therrien

Junger Cosmo Kiano Therrien

Tenor Solo "Beautiful Girl" Alexander Hüttner

Orchester Mozarteumorchester Salzburg

Chor Chor des Salzburger Landestheaters

Ballettensemble Karine de Matos
Gala Lara
Anna Yanchuk
Matteo Rondinelli
Oliver Hoddinott
Paulo Muniz

Audioeinführung

von Friederike Bernau