Chigusa Fujiyoshi und Cassiano Rodrigues, Ensemble
Chigusa Fujiyoshi und Cassiano Rodrigues, Ensemble
© Tobias Witzgall / SLT
Larissa Mota und Paulo Muniz, Ensemble
Larissa Mota und Paulo Muniz, Ensemble
© Tobias Witzgall / SLT
Karine de Matos und Diego da Cunha, Ensemble
Karine de Matos und Diego da Cunha, Ensemble
© Tobias Witzgall / SLT
Iure de Castro und Harriet Mills, Ensemble
Iure de Castro und Harriet Mills, Ensemble
© Tobias Witzgall / SLT
Iure de Castro und Harriet Mills, Ensemble
Iure de Castro und Harriet Mills, Ensemble
© Tobias Witzgall / SLT
Lucas Leonardo und Valbona Bushkola, Ensemble
Lucas Leonardo und Valbona Bushkola, Ensemble
© Tobias Witzgall / SLT
Lucas Leonardo und Valbona Bushkola, Ensemble
Lucas Leonardo und Valbona Bushkola, Ensemble
© Tobias Witzgall / SLT
Valbona Bushkola und Lucas Leonardo, Ensemble
Valbona Bushkola und Lucas Leonardo, Ensemble
© Tobias Witzgall / SLT
Klevis Neza und Kt. Flavio Salamanka, Ensemble
Klevis Neza und Kt. Flavio Salamanka, Ensemble
© Tobias Witzgall / SLT
Paulo Muniz und Valbona Bushkola
Paulo Muniz und Valbona Bushkola
© Tobias Witzgall / SLT
Chigusa Fujiyoshi und Cassiano Rodrigues, Larissa Mota und Paulo Muniz, Moeka Katsuki und Niccolò Masini
Chigusa Fujiyoshi und Cassiano Rodrigues, Larissa Mota und Paulo Muniz, Moeka Katsuki und Niccolò Masini
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Chigusa Fujiyoshi und Cassiano Rodrigues, Larissa Mota und Paulo Muniz
Chigusa Fujiyoshi und Cassiano Rodrigues, Larissa Mota und Paulo Muniz
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Chigusa Fujiyoshi und Cassiano Rodrigues, Larissa Mota und Paulo Muniz, Moeka Katsuki und Niccolò Masini
Chigusa Fujiyoshi und Cassiano Rodrigues, Larissa Mota und Paulo Muniz, Moeka Katsuki und Niccolò Masini
© Tobias Witzgall / SLT
Larissa Mota und Paulo Muniz, Ensemble
Larissa Mota und Paulo Muniz, Ensemble
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Paulo Muniz, Larissa Mota, Klevis Neza, Mikino Karube, Iure de Castro, Harriet Mills, Ensemble
Paulo Muniz, Larissa Mota, Klevis Neza, Mikino Karube, Iure de Castro, Harriet Mills, Ensemble
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Cassiano Rodrigues, Diego da Cunha, Iure de Castro, Klevis Neza
Cassiano Rodrigues, Diego da Cunha, Iure de Castro, Klevis Neza
© Tobias Witzgall / SLT
Lucas Leonardo
Lucas Leonardo
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Harriet Mills, Diego da Cunha, Ensemble
Harriet Mills, Diego da Cunha, Ensemble
© Tobias Witzgall / SLT
Harriet Mills, Diego da Cunha, Ensemble
Harriet Mills, Diego da Cunha, Ensemble
© Tobias Witzgall / SLT
Harriet Mills, Paulo Muniz, Ensemble
Harriet Mills, Paulo Muniz, Ensemble
© Tobias Witzgall / SLT
Harriet Mills, Ensemble
Harriet Mills, Ensemble
© Tobias Witzgall / SLT
Mikino Karube und Klevis Neza
Mikino Karube und Klevis Neza
© Tobias Witzgall / SLT
Klevis Neza und Mikino Karube
Klevis Neza und Mikino Karube
© Tobias Witzgall / SLT
Mikino Karube und Klevis Neza
Mikino Karube und Klevis Neza
© Tobias Witzgall / SLT
Mikino Karube und Klevis Neza
Mikino Karube und Klevis Neza
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Márcia Jaqueline und Valbona Bushkola, Ensembe
Márcia Jaqueline und Valbona Bushkola, Ensembe
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Cassiano Rodrigues und Chigusa Fujiyoshi, Ensemble
Cassiano Rodrigues und Chigusa Fujiyoshi, Ensemble
© Tobias Witzgall / SLT
Ensemble
Ensemble
© Tobias Witzgall / SLT

Tanto ... Tango!

Kt. Flavio Salamanka und Reginaldo Oliveira

Ein Tango-Abend

Uraufführung 18.10.2020 / Landestheater

Inhalt

Erotik, Melancholie, Erregung, Leidenschaft: Tanto … Tango! So viel … Tango! Kein anderer Tanz ist so sehr Lebens­gefühl, kein anderer Tanz hat so von der Straße aus die Salons erobert, kein anderer lässt Frauen und Männer einander so auf Augenhöhe begegnen – ohne den Kampf zu leugnen, den seine Tänzer*innen miteinander austragen.

Die Tangoballaden sind beherrscht von der ziehenden Melancholie des Bandoneons, ihre Texte erzählen von Einsamkeit, Begehren und den zahllosen Gründen des Lebens, verrückt zu werden. Die dreckigsten Viertel von Argentinien sind sein Geburtsort, von dem aus er bald Buenos Aires, die unversehens zur glanzvollsten Metropole südlich des Äquators erblühte Hauptstadt, eroberte – und von hier aus die ganze Welt. In Patios und Innenhöfen wird Tango getanzt, es entstehen gut geführte Tanzlokale, in neu eröffneten Tanzschulen entwickelt sich der „elegante“ Tango zu einem Ballsaal-Tanz – dem immer noch (und bis heute) gefährliche Leidenschaft anhaftet.

Zu den illustrierten Notenblättern der Tango-Komponisten kommen die ersten Aufnahmen der neuen Schallplattenfirmen in Umlauf, Tango-Tees machen ihn gesellschaftsfähig und die Modewelle in Tango-gelb erobert zudem die Kleiderkästen auch der besseren Gesellschaft und führt zur Tangomanie in Europa und Nordamerika.

 „Der Tango ist als Tanz das Schönste, was es gibt. Man muss ihn mit Kraft angehen, mit viel Zärtlichkeit und vielen Stunden Arbeit“, sagt der argentinische Tango-Experte Antonio Todaro – und so werden sich die Tänzerinnen und Tänzer des Salzburger Ballettensembles dem „Tanz der Tänze“ mit Leidenschaft widmen.

 „Tanto … Tango!“ ist eine Zusammenarbeit von Ballettchef Reginaldo Oliveira und dem heraus­ragenden Solisten des Salzburger Ensembles, Kammer­tänzer Flavio Salamanka, der auch als Choreograph („Mozart Moves!“, „Der kleine Prinz“) auf sich aufmerksam machte. Reginaldo Oliveira hat als Ballett­direktor in Salzburg längst in den großen Formaten in der Felsenreit­schule und im Landestheater überzeugt.

Dauer: 1 h 20 min / keine Pause

Pressestimmen

„Ballettdirektor Reginaldo Oliveira und Solotänzer Flavio Salamanka setzen in ihrer Choreografie den südamerikanischen Exportschlager eindrucksvoll und klischeefrei in Szene. […] Eine milchige Schleierwand soll dem Bühnengeschehen dahinter den Reiz des Verbotenen und Verborgenen verleihen.“

Salzburger Nachrichten

„Auch wenn sich Márcia Jaqueline in ‚Tanto … Tango!‘ die Solorollen mit exzellenten Kolleginnen wie Larissa Mota, Harriet Mills, Mikino Karube oder Valbona Bushkola teilt: Der Abschied von einer Großen ihres Fachs wurde dem Publikum schmerzhaft ins Bewusstsein gerufen. In Rio gibt es dafür einen Begriff: Saudade.“

Salzburger Nachrichten

„Eine letzte fulminante Steigerung zündete nach gut eineinviertel Stunden Jubel und langanhaltenden Beifall. Absolut sehenswert!“

DrehPunktKultur

„Das  Publikum ließ sich gerne auf diesen neuen Tango ein. Es fühlte sich bei der so wuchtvollen Intensität und der überwältigenden Präsenz der Tänze miteinbezogen, fand andersartig Zugang zum ‚Tanz der Tänze‘. […] viele Tänzer, die miteinander verschmolzen und das Publikum dahinschmelzen ließen. Tanto Tango, tanto emoción, tanto Applaus für eine brillante Gesamtleistung des Ensembles.“

Traunsteiner Tagblatt

„Für diesen hinreißenden Abend voll Erotik, Melancholie, Erregung und Leidenschaft erntete das gesamte Ensemble viel Applaus.“

Dorfzeitung