Tschitti Tschitti Bäng Bäng

© SLT / Christian Krautzberger

Tschitti Tschitti Bäng Bäng

Richard M. Sherman und Robert B. Sherman

Musical für die Bühne bearbeitet von Jeremy Sams und Ray Roderick · Basierend auf dem gleichnamigen MGM Film · Deutsch von Frank Thannhäuser

Premiere: 5. Dezember 2026 / Landestheater

Inhalt

„Tschitti Tschitti Bäng Bäng“ ist ein fantasievolles Musical voller Abenteuer, Humor und Herz, das auf dem britischen Musical-Fantasyfilm aus dem Jahr 1968 basiert. Im Mittelpunkt steht der exzentrische Erfinder Caractacus Potts, der gemeinsam mit seinen beiden Kindern ein altes Rennauto rettet. Mit viel Liebe und Einfallsreichtum wird aus dem klapprigen Wagen etwas ganz Besonderes: Tschitti Tschitti Bäng Bäng kann nicht nur fahren, sondern auch schwimmen und sogar fliegen. Zusammen mit der warmherzigen Truly Scrumptious beginnt für die Familie eine aufregende Reise, die sie bis in das fremde Königreich Vulgarien führt. Dort müssen sie sich gegen den finsteren Baron Bomburst behaupten, der Kinder verabscheut – und genau darin liegt die größte Gefahr…

Die Geschichte basiert auf dem Kinderbuch von Ian Fleming, dem Erfinder von „James Bond“, und wurde 1968 als Film weltberühmt. Die eingängigen Lieder der Sherman Brothers – darunter der Titelsong „Tschitti Tschitti Bäng Bäng“ – machen den Film bis heute unvergesslich. Mit der Bühnenfassung aus den frühen 2000er-Jahren begeistert das Stück Jung und Alt gleichermaßen. Es verbindet bunte Fantasie mit einer klaren Botschaft: Mut, Zusammenhalt und ein wenig Verrücktheit können die Welt ein Stück besser machen.

Der gleichnamige Musical-Film nach dem Buch von Ian Fleming wurde 1968 mit der Musik der Sherman-Brüder weltweit bekannt. Das Duo hatte zuvor bereits Disneys „Das Dschungelbuch“ und „Mary Poppins“ vertont und erhielt für die Filmmusik von „Tschitti Tschitti Bäng Bäng“ einen Oscar und zwei Golden-Globe-Nominierungen. Seit 2002 erobert ihre Musicalkomposition internationale Bühnen.

Lara Roth studierte Literatur- und Theaterwissenschaft und absolvierte die Diplomausbildung Tanzpädagogik und Choreografie. Sie zeichnete für die Choreografie in „Xanadu“ und die Regie von „Malala“ verantwortlich und adaptierte gemeinsam mit Carl Philip von Maldeghem „Die unendliche Geschichte“ für Bamberg.