Wie Gott
Wie Gott
© Tamara König

Gastspiel: WIE GOTT – Jean Jacques Rousseau

Träumereien eines einsamen Spaziergängers

Deutsch von Ulrich Bossier / In einer Bühnenfassung von Walter Sachers

Am 6. und 15. Oktober 2021 / Kammerspiele

Inhalt

„Ich beginne ein Unternehmen, das ohne Beispiel ist und das niemand nachahmen wird. Ich will meinesgleichen einen Menschen in der ganzen Naturwahrheit zeigen, und dieser Mensch werde ich sein.“, so Jean-Jacques Rousseau. Zu diesem Zeitpunkt hat er ein geradezu unglaubliches Leben hinter sich. Autodidakt, Komponist, Schriftsteller und Philosoph, der als erster die Göttlichkeit der Monarchie infrage stellt und somit als einer der Vorläufer der Aufklärung gilt – hochgefeiert, hochberühmt – sieht sich plötzlich mit dem Verbot seiner Werke konfrontiert, wird verbannt, wieder verjagt und kehrt vernichtet nach Paris zurück. In Paris dann ein Verkehrsunfall, er wird schwer verletzt. Trotzdem rafft er sich auf und schreibt die „Träumereien eines einsamen Spaziergängers“ – die Fortsetzung der „Bekenntnisse“.

Walter Sachers hat sich für seinen Solo-Abend eine Bearbeitung des philosophischen Schlüsselwerkes auf den Leib geschrieben.

 

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Ein herzlicher Dank geht an

das Kulturamt der Stadt Salzburg
das Salzburger Landestheater
Hemden Schubert Salzburg
Tamara König

Eine Produktion des Thèâtre de la Rêverie, Produzent Walter Sachers

Gastspielanfragen und Pressekarten: Claus Tröger, projektrousseau@mailoffice.at

Besetzung

Jean Jacques Rousseau Walter Sachers

Regie Klaus Rohrmoser

Kostüme Alexa Philippovich

Bühne Klaus Rohrmoser
Walter Sachers

Musik Mikheil Shugliashvili