Lisa Wildmann

Lisa Wildmann wurde in Linz geboren und studierte nach einer Tanzausbildung Schauspiel und Regie am Mozarteum Salzburg. Bereits während des Studiums arbeitete sie bei den Salzburger Festspielen („Libussa“, Regie: Peter Stein).

Ihr erstes Engagement hatte Lisa Wildmann am Landestheater Linz (hier u.a. Christine in „Liebelei“, Adela in „Bernara Albas Haus“ und Stella in „Endstation Sehnsucht“), danach am Theater Bielefeld (hier z.B. Effi in „Effi Briest“, Julia in „Romeo und Julia“) und von 2005-2011 war sie Ensemblemitglied am Staatstheater Stuttgart, wo sie u.a. mit Jan Neumann, Annette Pullen, Stephan Rottkamp, Volker Lösch und Hasko Weber an Rollen wie Frl. Julie, Medea und Ulrike Meinhof arbeitete.

Seither freischaffend, z.B. am Schauspielhaus Wien, am Theater Heidelberg, Theater Baden-Baden, Theater Heilbronn, bei den Kunstfestspielen Herrenhausen, der Staatsoper Stuttgart, den Stuttgarter Philharmonikern.

Außerdem ist sie als Sprecherin und für Film und Fernsehen tätig und ist Dozentin für Rollengestaltung an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart.

2019 führte sie mit Franz Molnars „Olympia“ für die Festspiele Schloss Tillysburg erstmals Regie, 2020 inszeniert sie „Das Prinzip und der Krampus“ von Hermann Bahr ebenda.
Lisa Wildmann lebt mit ihrer Familie in Stuttgart.

www.lisa-wildmann.de

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