Hazel McBain

Oper

Die schottische Sopranistin Hazel McBain studierte bei Wilma MacDougall am Royal Conservatoire of Scotland und bei Kathleen Livingstone am Royal College of Music und wurde für ihren Studienabschluss mit dem Ian Smith of Stornoway Award ausgezeichnet. In der Spielzeit 2016/17 wurde Hazel McBain ausgewählt, am Emerging Artists Programm an der Scottish Opera teilzunehmen und sang dort zahlreiche Rollen.

Engagements führten sie an die Garsington Oper, die Scottish Opera, die British Youth Opera, sowie an die Edinburgh Grand Opera, wo sie unter anderem Susanna in Mozarts „Le Nozze di Figaro“, Fräulein Bürstner/Leni in „The Trial – Der Prozess“ von Philip Glass und Musetta in Puccinis „La Bohème“ sang. Weitere Engagements umfassen die Rolle der Mademoiselle Silberklang in Mozarts „Der Schauspieldirektor”, Nannetta in Verdis „Falstaff”, Susanna „Le Nozze di Figaro”, Constance in Poulencs „Les Dialogues des Carmelites“, Papagena („Die Zauberflöte“), Minerva in Monteverdis „Il Ritorno d'Ulisse in Patria“ und Servilia in Mozarts „La Clemenza di Tito“. Hazel McBain gibt 2019 ihr Debut an der English National Opera als Tochter des Akhnaten in Philip Glass‘ „Akhnaten“.

Sie war seit der Spielzeit 2018/2019 Mitglied des Internationalen Opernstudios Gérard Mortier am Salzburger Landestheater und sang dort die Javotte und die Poussette in Jules Massenets „Manon“ und die Rolle der Pepi Pleininger in „Wiener Blut“. In der österreichischen Erstaufführung von Glass‘ „The Trial – Der Prozess“ sang Hazel McBain Fräulein Bürstner/Leni. In „Cosí fan tutte“ war sie als Despina und in „Le nozze die Figaro“ als Barbarina zu sehen. In der Spielzeit 2019/20 wechselte sie ins Opernensemble des Salzburger Landestheaters.

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