Lilian Mazbouh

studierte Schauspiel am Mozarteum in Salzburg und spielte während des Studiums in Peter Dolders „Peer Gynt“ am Landestheater. Nach dem Studium folgte ein Festengagement am Staatstheater Wiesbaden. 2011 wurde sie für den VdA-Nachwuchspreis nominiert. Seit 2013 arbeitet sie freischaffend. Sie spielte u. a. die Hauptrolle in Jens Kerbels „Hide and Seek“, welches zum Heidelberger Stückemarkt eingeladen wurde, in Alessandro Visentins „Maß der Dinge“ und in Christiane Lutz‘ „Bilder einer Ausstellung“ mit dem Fauré-Quartett. Aktuell ist sie in Michael Feuchtmeirs „Der Vorname“ und in Martin Schreiers Kinofilm „Traumfabrik“ zu sehen.

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