• George Humphreys, Raimundas Juzuitis und Gustavo Quaresma
    © Anna-Maria Löffelberger
  • Jacob Scharfman, Gustavo Quaresma und Raimundas Juzuitis
    © Tobias Witzgall
  • Hailey Clark und Shahar Lavi
    © Anna-Maria Löffelberger
  • Ensemble
    © Anna-Maria Löffelberger
  • Ensemble
    © Anna-Maria Löffelberger
  • Hailey Clark, Laura Nicorescu und Shahar Lavi
    © Anna-Maria Löffelberger
  • Laura Nicorescu
    © Anna-Maria Löffelberger
  • Ensemble
    © Anna-Maria Löffelberger
  • Ensemble
    © Anna-Maria Löffelberger
  • Gustavo Quaresma und George Humphreys
    © Anna-Maria Löffelberger
  • George Humphreys und Shahar Lavi
    © Anna-Maria Löffelberger
  • Ensemble
    © Anna-Maria Löffelberger
  • Laura Nicorescu und Opernchor
    © Anna-Maria Löffelberger
  • Jacob Scharfman und Katie Coventry
    © Anna-Maria Löffelberger
  • George Humphreys und Shahar Lavi
    © Anna-Maria Löffelberger
  • Gustavo Quaresma und George Humphreys
    © Anna-Maria Löffelberger
  • Anne-Fleur Werner, Laura Nicorescu und Katie Coventry
    © Anna-Maria Löffelberger
  • Gustavo Quaresma und Hailey Clark
    © Anna-Maria Löffelberger
  • Hailey Clark
    © Anna-Maria Löffelberger
  • Gustavo Quaresma und Jacob Scharfman
    © Anna-Maria Löffelberger
  • Ensemble
    © Anna-Maria Löffelberger
  • Shahar Lavi und Gustavo Quaresma
    © Anna-Maria Löffelberger
  • Ensemble
    © Anna-Maria Löffelberger

Così fan tutte

Oper von W.A. Mozart

ossia La scuola degli amanti / Wolfgang Amadeus Mozart / Lorenzo Da Ponte / Dramma Giocoso in zwei Akten

Wiederaufnahme: 07.04.2019 / Landestheater

Synopsis

Keine Frau ist zur Treue fähig – schon gar nicht die eigene! So lautet der Beginn einer Wette, die der liebeserfahrene Don Alfonso den beiden jugendlichen Hitzköpfen Ferrando und Guglielmo vorschlägt. Die Männer sind bereit, das Gegenteil zu beweisen und täuschen ihren beiden Geliebten, den Schwestern Dorabella und Fiordiligi, vor, kurzfristig und auf Befehl von ganz oben in den Krieg ziehen zu müssen. Verkleidet kehren sie zurück und machen der jeweils anderen den Hof. Die Damen weisen die Herren zunächst standhaft zurück, doch die Ratschläge der offenherzigen Despina bringen die Prinzipien der beiden stark ins Wanken.

Dauer: 3 h 30 min / eine Pause

 

 

3 TAGE MOZART

Zweimal gibt es die außergewöhnliche Gelegenheit, den gesamten Mozart-Da Ponte-Zyklus – Così fan tutte, Le nozze di Figaro und Don Giovanni – an drei auf­ein­ander­folgenden Tagen in Mozarts Heimatstadt zu erleben. 
Gesamttickets für den Zyklus von 17. bis 19. Mai oder 31. Mai bis 2. Juni sind mit oder ohne Buchung von Gastronomie und Hotelpackages erhältlich unter +43 (0)662 / 87 15 12-222; service@salzburger-landestheater.at oder im Onlineshop.

Reviews

Summa cum laude

„Regisseur Spirei brennt ein wahres Feuerwerk an witzigen Einfällen ab: Wo außer im Salzburger Landestheater gibt ein Opernsänger eine Breakdance-Einlage? Nie wirkt dieser Mozart süßlich, niedlich, harmlos, aber auch nicht verkrampft und unglaubwürdig. Mit selten zu erlebender Spielfreude stürzen sich alle Beteiligten in ihre Rollen - in dieser ‚Cosi fan tutte‘-Premiere wurde wieder einmal deutlich, wie wichtig es für Sänger ist, nicht nur aufeinander zu hören, sondern auch aufeinander zu reagieren. Keiner starrt auf den Dirigenten, keiner klebt an der Rampe. So kann Musiktheater entstehen, so können die Charaktere lebendig werden.“

„Dem Salzburger Landestheater und dem Regisseur Jacopo Spirei ist eine temporeiche, zeitgemäße und vor allem erfrischend unverbrauchte Mozart-Interpretation gelungen. Dirigent Leo Hussain formte mit beiden Händen unermüdlich am Klangbild. Seine Körpersprache, die Spannung, die er dem Orchester vermittelte, zeugte von höchster Konzentration. Um in der Universitätssprache zu bleiben: Das Mozart-Examen hat das Salzburger Landestheater für diesmal bestanden - und zwar summa cum laude.“

 

BR 2 und BR Klassik

Advanced Studies in Love-Style

„Ganz daheim auf diesem Spielfeld: das Mozarteumorchester, vor allem in den betörenden Bläserbeiträgen. Leo Hussain will die ‚Cosi‘ vielleicht mehr aktiv ‚gestalten‘ als die Musik frei atmen lassen. Er schlägt schon manchmal extravagante Haken, und das wirkt manchmal erfrischend, aber Hussain schießt auch öfters übers Ziel hinaus. Egal ob Ritartandi oder ein Zunehmen im Tempo, irgendwie dreht der Dirigent immer ein klein wenig mehr an der Schraube als notwendig. Aber das passt letztlich auch wieder recht gut zur Inszenierung. Der Italiener Jacopo Spirei hat im Landestheater auch schon den ‚Don Giovanni‘ inszeniert (nicht nur drüben bei den Festspielen macht man einen DaPonte-Zyklus im Schulterschluss eines Dirigenten und eines Regisseurs). ‚Cosi‘ als Soap-nahe Collagekomödie kommt unverkrampft. Es fehlt nicht an locker eingestreuten Pointen, aber es gibt auch genügend Ruhe, um unabgelenkt auf die Musik zu hören.“

Wiener Zeitung

Cast

Su 05/19/2019 07.00 pm

Landestheater


Musical Director Adrian Kelly

Nachdirigat Robin Davis

Director Jacopo Spirei

Stage and Costume Design Bettina Richter

Dramaturgy Katrin König
Sherin Sorour

Musikal. Einstudierung Wolfgang Götz

Choreinstudierung Stefan Müller

Korrepetition Eunjung Lee
Iwan Davies

Regieassistenz/Abendspielleitung Matthias Kreinz

Inspizienz Nicole Steiner

Sprachcoach Chiara Gerini

Übertitel Katharina Böhme


Orchester Mozarteumorchester Salzburg

Fiordiligi Hailey Clark

Dorabella Shahar Lavi

Guglielmo Jacob Scharfman

Ferrando Gustavo Quaresma

Despina Laura Nicorescu

Don Alfonso Raimundas Juzuitis

Audio introduction

von Sherin Sorour