The Sound of Music
Richard Rodgers / Oscar Hammerstein II
Book by Howard Lindsay and Russel Crouse | Based on “The Trapp Family” by Maria Augusta Trapp | German version by Heiko Wohlgemuth and Kevin Schroeder | The production is presented by special arrangement with Concord Theatricals GmbH on behalf of R&H Theatricals.
Synopsis
“A musical comes home” – to its original setting in Salzburg.
Maria loves the mountains, and she loves to sing and dance. She wants to become a nun but instead is sent to serve as a governess to the children of widowed Captain von Trapp. The budding romance of Maria and the Captain is put to the test as Austria’s “Anschluss” into Nazi Germany confronts the family with an impossible choice …
Following the 60-year anniversary of the world-famous movie, the Salzburg State Theatre once again adds the successful production to its season programme. A touching family saga about loyalty, courage in difficult times and the power of music.
“60 years later, the hills are still alive: Salzburg is enthusiastically hosting ‘The Sound of Music’ with an impressive staging of the musical. With the first notes of ‘Do-Re-Mi’, the play has the audience smiling.” – New York Times
Performances
Audio introduction
Cast
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Director
Andreas Gergen
Christian Struppeck
Musical Director
Wolfgang Götz
Tobias Meichsner
Choreography
Kim Duddy
Stage and Costume Design
Court Watson
Dramaturgy
Christian Struppeck
Cast is not yet announced.
Reviews
»Unterhaltsam, berührend und auf der Kitsch-Skala im belebenden Bereich. […] Maßgeblich ist die hinreißende Milica Jovanovic als Maria dafür verantwortlich. Sie spielt glaubwürdig und gibt ihrem Spiel, wie auch der stimmgewaltige Uwe Kröger als Kapitän von Trapp, an einigen Stellen eine Prise Ironie. Das zeigt: Man feiert zwar die Legende, betet sie aber nicht an.«
»Salzburg hat jetzt die Gelegenheit, das Musical ›The Sound of Music‹, noch dazu in einer pfiffig frischen Neuübersetzung, als originäres Kunstwerk in einer bestens einstudierten, hochwertigen Aufführung kennenzulernen. Als Kunstwerk ist es, losgelöst von touristischen Marketingstrategien und dennoch eingebettet in die besondere Aura der Geschichte, ein exzellentes Stück.«
„Salzburg hat einen blendend vermarktbaren Trumpf. Und der Knüller: ›Edelweiß‹, das man weltweit für ein echtes österreichisches Volkslied hält ›…sei der Heimat ein Segen‹ heißt es da, und Uwe Kröger singt diese Passagen and die Adresse der in der Loge lauernden Nazi-Bonzen. Wie er die Stimme da brechen lässt – das ist sängerisches Gestalten, das einer durchaus problematischen Passage jeden falschen Ton, jede oberflächliche Rührseligkeit nimmt.“
"Das Kultmusical beweist eindrucksvoll, dass auch im elften Jahr in Seiner Heimat der Lack noch lange nicht ab ist. Was das Ensemble rund um Patrizia Unger und Lukas Perman liefert, gleicht einem wahren Kitsch-Feuerwerk – bürgt aber auch für einen Musicalabend, den man mit äußerst wohligem Gefühl verlässt."
"...wie nicht anders zu erwarten, ein Riesenerfolg – und das Publikum durfte bei der Draufgabe „Edelweiß“ mitsingen. Schön, dass dieses Stück nicht nur brillantes musikalisches Unterhaltungstheater, sondern auch ein lebendiger Geschichtsunterricht nicht bloß für Schulklassen ist."
„Endlich daheim! In Salzburg wurde ‚The Sound of Music’ bei der Premiere am Sonntag – zu Recht – begeistert aufgenommen. Edelweiß, Bergidylle, Tracht und süßes Liedgut: Die an sich durchaus rührselig erzählte Trapp-Familiengeschichte kommt im Landestheater erstaunlich unkitschig und unpathetisch daher. Das liegt zu einem Gutteil daran, dass Andreas Gergen und Christian Struppeck den politischen Hintergrund der Nazi-Zeit nicht außer Acht lassen. Hervorragend auch die Ensemble-Leistung, unterstützt von Peter Ewaldt und seinem Mozarteumorchester.“
